Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…

Abschiedsgrüße von den „Stalking Heads“

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Nach fünfzehn Jahren im gleichen Job wurde es für mich Zeit für ein paar Veränderungen… auch im Beruflichen. Zwar arbeite ich nach wie vor in der gleichen Firma, aber mein Aufgabengebiet unterscheidet sich erheblich von dem, was ich bisher gemacht habe, mein Schreibtisch steht nun in einem anderen Büro.
Wenn man seinen Job wechselt, und sei es auch innerhalb des gleichen Unternehmens, dann ändern sich viele Dinge. Man bekommt es mit anderen, neuen Leuten zu tun. Dafür gehen alte Kontakte verloren, oder zumindest treten diese deutlich zurück. Viele verabschieden sich, als sei man ganz aus der Welt, realistisch betrachtet ist das wohl auch so, man läuft sich später nur noch sporadisch oder zufällig über den Weg.
Kurz vor Weihnachten hat sich unsere Werbeagentur von mir verabschiedet, und das sehr persönlich. Die Serviceplaner haben sich enorm viel Mühe gegeben, sie haben recherchiert, mit was sie mir eine Freude machen können. Man kommt sich ein wenig gestalkt dabei vor,wenn man hört, was die lieben Agenturleute in den vergangenen Wochen so alles über mich in Erfahrung gebracht haben. Andererseits: Dieses Blog ist genauso wie mein Hauptblog  ja öffentlich und enthält keine Geheimnisse. Uns es hätte nicht mal des Blogs bedurft um zu erfahren, dass ich relativ oft und in den meisten Fällen auch relativ gern im Wasser bin.

Auf jeden Fall ist es dem Team Serviceplan gelungen, eine großartige Grußkarte zu erstellen. So sind sie, die Kreativagenturen – eben kreativ:

genial

Danke, liebe Serviceplan!
Ihr ward das also, die meine Blogs durchgeforstet habt. Ihr ward das also, die meine Bilder geklickt und heruntergeladen habt. Ihr wisst jetzt so Vieles über mich, dass ich mich ein wenig gestalkt fühle – abe20150125_120348r im positiven Sinn. Liebe Stalking Heads, ich bin gerührt. Und ich bin motiviert, jetzt erst recht Bahnen zu kloppen. Bei den nächsten geschätzten 60 Kilometern im Erdinger Schwimmbad werde ich voller Dankbarkeit jedes Mal an Euch denken, also mindestens 20 mal, wobei das heute zum zehnten Mal passiert ist. Ihr wisst warum.
Das soll es dann aber auch gewesen sein, mit „Iron Lutz“…auf’s Gerenne verzichte ich ganz, beim Radeln beschränke ich mich auf kurze Distanzen im heimischen Wald oder im Sempttal.

PS: Dank Euch, dass ich das Ergebnis Eurer Kreativität hier zeigen darf. Ich frage gar nicht nach, woher die Rechte für die Verwendung des Hai-Motivs stammen. Die Bildrechte am anderen Baustein dieser wunderbaren Komposition, die bereits daheim einen Ehrenplatz hat, räume ich Euch selbstverständlich gern ein… und damit mir selbst.

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Autor: Lutz Prauser

Mal böse, mal artig, mal bösartig. Satirisch, unabhängig, kritisch, motzig, ironisch - ganz wie es die Situation erfordert. Beobachtend, lauernd, zubeißend. Der will eben nur spielen.

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