Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…

Die besten Seen in und um München herum – mein Ranking mit den Plätzen 35-20

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Gestern hatte ich angekündigt, ein sehr persönliches und subjektives Ranking der besten Seen in und um München herum zu veröffentlichen. Hier also kommen im ersten Teil die Plätze 35-20. Wie und warum die Seen so gewertet wurden, lesen Sie hier.

In Klammern finden Sie jeweils die Platzierung im Ranking 2015.  Mit einem (x) sind die Seen markiert, die ich bisher nur ein einziges Mal besucht habe.  Falls Sie mehr über die Seen und das Schwimmen dort lesen oder weitere Bilder sehen möchten, dann klicken Sie einfach auf den Namen des Gewässers. Sie werden dann zu einem Blogbeitrag über den See weiter geleitet.

35. (25.) Staudhamer See (x)
Nach wie vor der größte Flop für mich ist der Staudhamer See bei Wasserburg. An Beliebigkeit ist der See einfach nicht zu überbieten. Mag sein, dass die Wasserburger das ganz anders sehen, mir aber hat es dort absolut nicht gefallen.

34. (24.) Wörthsee (x)
Ein Dienstagsarschloch reicht, um mir die Lust auf einen See grundsätzlich zu vernichten, noch dazu, wenn es eines mit Hund ist. Daher gibt es keine Chance auf einen weiteren Besuch und Revision meiner Meinung für den Wörthsee.

33. (23.) Fasaneriesee (x)
Durch die vielen Neueinsteiger ist der Fasaneriesee im Münchner Norden im Ranking massiv nach unten gedrückt worden. Aber er ist ohnehin kein Must Have, wenn man nicht direkt dort wohnt und schwimmerisch auch nicht besonders atraktiv.

32. (–) Bibisee (x)
Wenig überzeugend und der schwächste Neueinseiger ist der Bibisee bei Geretsried. Auch nichts anderes als ein zum See und Naherholungsgebiet aufgeblasenes Kiesloch, das um Idylle bemüht ist. Da ist kein zweiter Besuch notwendig.

31. (22.) Riemer See (x)
Vollkommen absurd: Die Betonwanne in München-Riem, ein Überbleibsel der Bundesgartenschau 2005. Der Riemer See ist so albern, dass man eigentlich noch mal… nein. Eigentlich nicht.

30. (21.) Echinger See (x)
So austauschbar wie die meisten ehemaligen Kiesgruben an der Autobahn ist auch der Echinger See. Als Schwimmausflugsziel ungeeignet, für Naherholungssuchende sicherlich aber sehr nett.

29. (19.) Birkensee (x)
Unter FKKlern ist der Birkensee im Münchner Westen sehr bekannt und ein attraktives Areal. Für Bekleidet-Schwimmer allerdings nicht, da hat der See kaum etwas zu bieten. Und statt Birken gibt es Weiden am Wasser. Nichts stimmt hier.

28. (18.) Thenner Weiher (x)
Wenn man ohenhin mal da ist, kann man auch im Thenner Weiher bei Wartenberg schwimmen. Aber wann ist man schon in dieser Gegend? Immerhin gibt es dort am Kiosk einen sauguten Obatzn; Respekt dafür.

27. (20.) Heimstettener See
Der in der Region als „Fidschi“  bekannte See mit von Vögeln voll gekoteter Badeplattform hat den Charme einer Kleingartenanlage voller Gartenzwerge: Alles wunderbar aufgeräumt und unbedingt regelkonform geht es zu am Heimstettener See. Perfekt aber für die deutsche Spießer-Seele.

26. (17.) Lerchenauer See (x)
Schwimmen vor urbaner Kulisse? Ach was. Wegen der paar Hochhäuser am Lerchenauer See in München dorthin zu fahren, lohnt auch nicht. Kein besonders ansprechendes Schwimmreviert. Aber wer in der Nähe wohnt, ist dort gut aufgehoben.

25. (16.) Poschinger Weiher (x)
Der Poschinger Weiher bei Unterföhring ist wenig mehr als ein netter Badeteich. Richtig schwimmen ist schier unmöglich, dazu ist er zu klein. Immerhin sehr hübsch arrangiert das alles.

24. (15.) Feldmochiner See (x)
Der Feldmochinger See im Münchner Norden: Nett, aber das war’s auch schon. Irgendwie beliebig und kolossal langweilig und kolossal voll –  zumindest, als ich dort war.

23. (–) Hofstätter See (x)
Einmal hin – einmal drin, das reicht: Der Hofstätter See. In Ufernähe besteht oft Flachwassergefahr, weil alles sehr verschlammt ist. Da macht das schwimmen kaum Spaß. Immerhin landschaftlich sehr schön am Westrand des Chiemgaus gelegen.

22. (09.) Weßlinger See (x)
Klein, nett, aber wenig aufregend: Der Weßlinger See im Fünfseenland. Familienfreundlich und viel normaler als der versnobte Wörthsee-Nachbar. Für einen weiteren Besuch lohnt sich der weite Anfahrtsweg aber nicht.

21. (13.) Zustorfer Weiher
Nach zwei Besuchen kaum mehr spannend, zumal ein Drittel ohnehin für Wassersportler gesperrt ist. Der Zustorfer Weiher an der A 92 im nördlichen Erdinger Land. Immerhin gibt es dort endlich ein Hundeverbot.

20. (14.) Wörther Weiher
Ein wenig im Abwärtstrend ist der für mich am Nächsten gelegene Wörther Weiher. Ich war zu oft dort und er ist einfach zu klein. Perfekt für kleinere Runden im Frühjahr oder Herbst, wenn er kalt und demzufolge leer ist, aber im Sommer ist es eher ein Stehparty-Weiher.

 

Ranking – wieso, weshalb, warum
Teil 1 – das Ranking mit den Plätzen 35 bis 20
Teil 2 – das Ranking mit den Plätzen 19 bis 4
Teil 3 – das Ranking mit den Top 3


 

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Autor: Lutz Prauser

Mal böse, mal artig, mal bösartig. Satirisch, unabhängig, kritisch, motzig, ironisch - ganz wie es die Situation erfordert. Beobachtend, lauernd, zubeißend. Der will eben nur spielen.

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