Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…

Die besten Seen in und um München herum – mein Ranking mit den Plätzen 19-4

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Weiter geht es mit dem Ranking meiner ganz persönlichen Schwimmreviere in und um München, basierend auf sehr subjektiven Eindrücken und geleitet von dem Hauptkriterium, auf welche Gewässer ich richtig Lust habe, und auf welche weniger…

Hier meine ganz persönliche Liste mit den Plätzen 19 bis 4:

In Klammern: Die Platzierung 2015.
Mit einem (x) sind die Seen markiert, die ich nur ein einziges Mal besucht habe. Viele davon verdienen einen weiteren Besuch, aber nicht alle. Falls Sie mehr über die Seen und das Schwimmen dort wissen möchten, dann klicken Sie einfach auf den Namen des Gewässers. Sie werden dann zu einem Beitrag über den See weiter geleitet.

19. (–) Die Amper (x)
Die Amper ist der einzige Fluss in diesem Ranking – mangels Gelegenheit und Motivation, zum Flusschwimmer zu werden. Aber irgendwie war es ein schöner Sommernachmittag dort. Vor Jahren.

18. (12.) Lußsee (x)
Der Lußsee ist wie der Langwieder See, nur noch kiesiger, noch künstlicher und noch langweiliger. Die Seen im Münchner Westen sollen die genießen, die näher dran wohnen. Definitiv nicht mein Revier.

17. (11.) Langwieder See (x)
Der Langwieder See im Münchner Westen ist auch nichts anderes als eine große, ehemalige Kiesgrube, und langweilig noch dazu. Viel zu voll dort an der „Seenplatte“. Und für mich zu weit, da muss ein See mehr bieten als dieser, damit die Anfahrt lohnt.

16. (–) Notzinger Weiher
Neu im Rennen mit Potential, kräftig zuzulegen, ist der idyllische, aber recht kleine Notzinger Weiher westlich von Erding. Vielleicht besuche ich ihn 2018 wieder, 2017 waren mir zu viele Zecken auf der Liegewiese.

15. (04.) Pilsensee (x)
Kräftig abgerutscht auch der Pilsensee. Er ist zu weit entfernt für mich, als dass es sich lohnen würde, einfach nur zum Schwimmen hinzufahren. Und auch sonst komm ich kaum in die Gegend.

14. (08.) Soyensee
Irgendwann geht’s auch mal wieder zum Soyensee an der B12. Aber nicht so bald. Leider wächst vor allem am Nord und Westufer zu viel Kraut drin.

13. (10.) Kronthaler Weiher
Mein Heimatrevier, der Kronthaler Weiher in Erding ist mittlerweile ausgereizt. Zu viele Leute und mittlerweile zu viele Besuche haben ihn mir etwas verleidet. Das Schwimmen wird langweilig. Aber es ist so schön praktisch…

12. (–) Steinsee
Unspektakulär ist der Steinsee östlich von München. Ein Kann, aber kein Muss. Aber weil er leicht erreichbar ist, werde ich sicher 2018 gelegentlich dort vorbei fahrenl. Ich würde den gerne mal bei schönem Wetter erleben.

11. (–) Seehamer See (x)
Von der Autobahn A8 zwischen München und Salzburg kann man direkt vom Autobahnparkplatz in den Seehamer See hüpfen. Und das werde ich noch mal machen. Einen zweiten Besuch lohnt sich allemal.

10. (07.) Feringasee
Am Feringasee bei München geht 2018 auch wieder was. Zum Saisonstart oder -ende lohnt es sich, einen Abstecher zu machen. Aber im Sommer ist es mir einfach zu voll dort.

09. (–) Pelhamer See (x)
Keine „Infrastruktur“, kaum Besucher, dafür sehr warmes, mooriges Wasser: Der Pelhamer See im Chiemgau ist fürs Schwimmen super, ein echter Geheimtipp, 2018 werde ich ihn sicher wieder ansteuern.

08. (–) Tegernsee (x)
Der Tegernsee muss mehr überzeugen, wenn er im Ranking weiter nach oben will, richtig begeistert hat er mich bisher nicht. Die Chance bekommt er. Aber dann muss er liefern…

07. (–) Starnberger See (x)
Neu im Ranking ist auch der Starnberger See, das Königswasser. Ein erster Schwimm war an der Todesstelle des Kini. Weitere Pläne fürs Schwimmen dort hab ich auch schon. Vielleicht mal quer rüber?

06. (–) Klostersee bei Seeon (x)
Bester Neueinsteiger ist der Seeoner Klostersee. Erst einmal war ich bisher zum schwimmen dort. Das reicht aber nicht. Ich muss noch mal ins Bilderbuch Bayern.

05. (03.) Ammersee
Etwas abgerutscht im Ranking ist der Ammersee. Vielleicht packt mich ja doch noch die Begeisterung. Vielleicht aber auch nicht. Größter Nachteil ist die lästige Fahrerei für mich, um überhaupt dahin zu kommen. Das motiviert nicht gerade.

04. (05.) Simssee
Am Simssee gibt es auch noch Bereiche, die ich gerne kennenlernen möchte. Denn was ich bereits kenne, überzeugt mich. Schon allein, weil nicht alles hoffnungslos überlaufen ist.

 

Ranking – wieso, weshalb, warum
Teil 1 – das Ranking mit den Plätzen 35 bis 20
Teil 2 – das Ranking mit den Plätzen 19 bis 4
Teil 3 – das Ranking mit den Top 3


 

 

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Autor: Lutz Prauser

Mal böse, mal artig, mal bösartig. Satirisch, unabhängig, kritisch, motzig, ironisch - ganz wie es die Situation erfordert. Beobachtend, lauernd, zubeißend. Der will eben nur spielen.

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