Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…


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Challenge 2017 (Teil 13): Deckel auf und weg damit

Nach wie vor nenne ich 17 Badehosen mein eigen. Das hat fast etwas Fußballerisches: Elf plus sechs Auswechselbuxen, davon zwei Shorts, die nicht wirklich mitzählen. Drei Hosen müssen  jetzt den Kader verlassen. Denn ich hatte mir ja die enorm schwierige Aufgabe gestellt, drei Badehosen wegzuwerfen. Also habe ich extra eine 17te gekauft, damit ich nach Vollzug nicht mit 13 sondern mit 14 Exemplaren da stehe. Dass die Strichliste der letzten Hosenzählung dem nicht entspricht, ist ihrem Alter geschuldet. Glauben Sie mir: Es sind 17!

Alle Hosen habe ich  in der Buxenparade vorgestellt. 14 nehme ich mit ins kommende Jahr.

Eigentlich ist das genug an Auswahl. Finden Sie nicht? Weiterlesen

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Blogparade: ‚Kleine Rituale‘ – Ente muss mit!

Kleine Rituale - Einladung zur BlogparadeAuf meinem Zwetschgenmannblog läuft derzeit eine neue Blogparade. Es geht um kleine Rituale. Die bisher veröffentlichten Beiträge finden Sie hier, wenn sie mitmachen wollen, finden Sie hier alle Informationen.
Einen Beitrag habe ich unter der Überschrift Zählen, Zählen, Zählen bereits veröffentlicht. Nun folgt hier mein

Zweiter Beitrag

Gibt es ein besseres Ritual, als den Anspruch zu erheben: Mein Parkplatz – meine Kabine – mein Spind – meine Dusche – meine Liege – meine Bahn?
Am liebsten würde ich wie so ein Hund mein Revier markieren und damit immerwährende Ansprüche erheben. Darüber habe ich bereits geschrieben. Mehrfach sogar habe ich klar gemacht, dass ich nur diesen einen Spind will und sonst keinen. Das brachte mir den Ruf ein, ein Spindschrankneurotiker zu sein, aber auch die Solidarität vieler, die eben auch diesen einen Lieblingsspind im Schwimmbad haben und kreuzunglücklich oder vollkommen genervt sind, wenn dieser mal wieder besetzt ist. Nichts also, was man wiederholen müsste.

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Buxenparade (Teil 17): Schadensabwehrzauber

Kommen Sie bloß nicht auf die Idee, ich wäre abergläubig.
Nein; auf gar keinen Fall. Schwarze Katzen, Schornsteinfeger, Leitern, Schweine oder vierblättriges Kleeblatt – alles Unfug.
Trotzdem. Ein wenig Schadensabwehrzauber kann nicht ganz verkehrt sein. Ein Talisman, ein kleiner Glücksbringer, irgendetwas halt, was einen möglichen Schaden von mir fernhält, findet gelegentlich Verwendung. Man weiß ja nie. Zauber zur Abwehr von Schäden hat eine uralte Tradition, und was sich über die Jahrtausende bewährt hat, muss ja nicht gleich jeder modernistischen Strömung zum Opfer fallen. Weiterlesen


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Buxenparade (Teil 15): Drei Streifen – blau

blaue-shorts

Gegen Ende der Buxenparade stelle ich fest, viele Badehosen sind es nicht mehr in meiner Schublade, die hier noch nicht vorgestellt wurden. Diese noch und eine weitere, dann haben Sie es geschafft, liebe, treue Stammleser. 16 Badehosen zähle ich derzeit und nenne sie mein eigen. Zwei davon nehmen eine Sonderstellung ein, nämlich die blaue, dreistreifige Adidas-Schwimmshorts und die in Teil 9 bereits erwähnte No-Name-Shorts  aus dem Hause K&L. Denn zum schwimmen verwende ich die eine so selten wie die andere. Weiterlesen


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Rapid Fire – Fotoexzesse

… und dann läuft wieder mal der See aus, und es gibt nichts, was ich dagegen tun könnte.

So was passiert eigentlich dauernd, wenn ich mit meiner Kamera unterwegs bin und Selfies mache. Fotos brauche ich, nicht nur Freund Alex, der zum festen Personal dieses Blogs gehört, predigt mir regelmäßig, dass ein Blog Bilder braucht. Er selbst ist ein leuchtendes Vorbild, sein inhaltlich komplett anderer Blog ist auch voller Bilder, die meisten aber stammen aus seinem Atelier, denn Alex ist Künstler.

Also lasse ich keine Gelegenheit aus, meine kleine Unterwasserkamera mitzunehmen und wie wild zu fotografieren, wann immer sich die Gelegenheit bietet und/oder ich Lust dazu habe. Weiterlesen


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Buxenparade (Teil 14): Die hat wohl jeder hier

Es gibt wohl keine Badehose in meiner Sammlung, die ich so oft im Einsatz sehe, wie die graue Jammer von Adidas. Egal, ob ich in Erding oder Taufkirchen im Schwimmbad bin oder an einem der Weiher – wenn ich andere Schwimmer sehe, die eine Hose tragen, die ich auch besitze, dann ist es genau diese. Zwar rennt mir nicht jedes Mal jemand mit der gleichen Buxe über den Weg, gelegentlich aber passiert es doch.
Das ist, so vermute ich, nicht dem einzigartigen Tragekomfort, der Passform oder dem ultra-eleganten Design geschuldet. Nichts davon nämlich besitzt die Hose. Sie trägt sich zwar gut, aber so herausragend, dass sie damit zum Verkaufsschlager hätte werden können, ist sie dann doch wieder nicht. Und ein wahrer Hingucker ist sie auch nicht. Da gibt es wahrlich auffälligere Blickfänger in meiner Buxenkollektion, was die Hose zum Textil meiner Wahl machte, als ich unlängst auf königlichen Pfaden wandelte bzw. schwamm und mich vor lauter Ergriffenheit am Todesort des bayerischen Monarchen kaum hinzustellen wagte – nur um herauszufinden, dass man hier kaum ertrinken kann, es sei denn mit Fremdeinwirkung oder unter aktivem Willen, selbiges zu tun, was aber eine andere Geschichte ist…

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Buxenparade (Teil 13): Zähne zeigen

adidas-neu

Ich kann nicht sagen, warum… aber diese Jammer trage ich derzeit am liebsten. Und demzufolge am meisten. Vielleicht liegt es am feschen Design, von dem meine Frau meint, dass es so „retro“ ist und es sie gleichzeitig an Hai-Zähne erinnert. Da ist was dran, so hatte ich es vorher gar nicht gesehen. Aber es stimmt. Meine textilierten Oberschenkel präsentieren sich bissig. Weiterlesen