Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…


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Buxenparade (Teil 15): Drei Streifen – blau

blaue-shorts

Gegen Ende der Buxenparade stelle ich fest, viele Badehosen sind es nicht mehr in meiner Schublade, die hier noch nicht vorgestellt wurden. Diese noch und eine weitere, dann haben Sie es geschafft, liebe, treue Stammleser. 16 Badehosen zähle ich derzeit und nenne sie mein eigen. Zwei davon nehmen eine Sonderstellung ein, nämlich die blaue, dreistreifige Adidas-Schwimmshorts und die in Teil 9 bereits erwähnte No-Name-Shorts  aus dem Hause K&L. Denn zum schwimmen verwende ich die eine so selten wie die andere. Weiterlesen


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Rapid Fire – Fotoexzesse

… und dann läuft wieder mal der See aus, und es gibt nichts, was ich dagegen tun könnte.

So was passiert eigentlich dauernd, wenn ich mit meiner Kamera unterwegs bin und Selfies mache. Fotos brauche ich, nicht nur Freund Alex, der zum festen Personal dieses Blogs gehört, predigt mir regelmäßig, dass ein Blog Bilder braucht. Er selbst ist ein leuchtendes Vorbild, sein inhaltlich komplett anderer Blog ist auch voller Bilder, die meisten aber stammen aus seinem Atelier, denn Alex ist Künstler.

Also lasse ich keine Gelegenheit aus, meine kleine Unterwasserkamera mitzunehmen und wie wild zu fotografieren, wann immer sich die Gelegenheit bietet und/oder ich Lust dazu habe. Weiterlesen


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Buxenparade (Teil 14): Die hat wohl jeder hier

Es gibt wohl keine Badehose in meiner Sammlung, die ich so oft im Einsatz sehe, wie die graue Jammer von Adidas. Egal, ob ich in Erding oder Taufkirchen im Schwimmbad bin oder an einem der Weiher – wenn ich andere Schwimmer sehe, die eine Hose tragen, die ich auch besitze, dann ist es genau diese. Zwar rennt mir nicht jedes Mal jemand mit der gleichen Buxe über den Weg, gelegentlich aber passiert es doch.
Das ist, so vermute ich, nicht dem einzigartigen Tragekomfort, der Passform oder dem ultra-eleganten Design geschuldet. Nichts davon nämlich besitzt die Hose. Sie trägt sich zwar gut, aber so herausragend, dass sie damit zum Verkaufsschlager hätte werden können, ist sie dann doch wieder nicht. Und ein wahrer Hingucker ist sie auch nicht. Da gibt es wahrlich auffälligere Blickfänger in meiner Buxenkollektion, was die Hose zum Textil meiner Wahl machte, als ich unlängst auf königlichen Pfaden wandelte bzw. schwamm und mich vor lauter Ergriffenheit am Todesort des bayerischen Monarchen kaum hinzustellen wagte – nur um herauszufinden, dass man hier kaum ertrinken kann, es sei denn mit Fremdeinwirkung oder unter aktivem Willen, selbiges zu tun, was aber eine andere Geschichte ist…

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Buxenparade (Teil 13): Zähne zeigen

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Ich kann nicht sagen, warum… aber diese Jammer trage ich derzeit am liebsten. Und demzufolge am meisten. Vielleicht liegt es am feschen Design, von dem meine Frau meint, dass es so „retro“ ist und es sie gleichzeitig an Hai-Zähne erinnert. Da ist was dran, so hatte ich es vorher gar nicht gesehen. Aber es stimmt. Meine textilierten Oberschenkel präsentieren sich bissig. Weiterlesen


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Buxenparade (Teil 12): Colour Faking

xx-najibi-neuSchon einmal habe ich im Rahmen der Badebuxenparade eine Hose vorgestellt, die ich im Oktober vergangenen Jahres bei Decathlon in Hagen gekauft habe: Die schwarz-goldene Speedo. Es wird Es wird Zeit, zuzugeben, dass das nicht die Einzige war. Auch die heute in der Serie präsentierte Badehose stammt aus diesem Geschäft. Auch diese Hose habe ich damals reduziert erworben. Es war auch ein Auslaufmodell, was einen zu süffisanten Wortwitzen verleiten könnte, wären die alle nicht so alt und schlabbrig, wie es mit der Zeit auch Badehosen werden, wenn man sie nur oft genug getragen hat. Aber noch ist es nicht so weit – also weder mit der Hose noch mit meinen Witzen. Weiterlesen


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Buxenparade (Teil 11): Das Schnäppchen in hawaiian ocean

quickiVon 29,95 über 23,95 und weiter runter bis schließlich auf 6 Euro reduziert: Wenn das mal kein Verramschen ist. So entdeckte ich zum Ende des vergangenen Sommers das gute Stück in einer Filiale eines Discounters für Markenkleidung in Erding. Unnötig zu erwähnen, dass ich normalerweise diese Läden niemals nicht und gar nicht betrete – geschweige denn was dort einkaufe. Ich doch nicht.
Auch sonst tut das niemand. Es gibt diese Läden nur aus reiner Zierde. Und die Menschen in den Kassenschlangen sind nur bezahlte Statisten.
Wer’s glaubt…

Ich gebe zu, ich schaue dort gerne mal nach reduzierter Ware – und ich werfe immer einen Blick auf den Ständer mit Badehosen. Ich weiß: Eine reicht.
Oder auch nicht.
Badehosen kann man nämlich nie genug haben. Weiterlesen


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Buxenparade (Teil 10): Einkauf als Flucht und Frust

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Manchmal, wenn einem buchstäblich alles auf die Nerven geht, hilft nur noch Flucht. Flucht ins Wasser ist so eine Möglichkeit. Ein Sprung, Eintauchen und schlagartig ist Ruhe. Nur noch das Glucksen und Gurgeln des Wassers im Ohr, das immer rhythmischer wird. Mit jedem Schwimmzug. Bahn für Bahn wird der Kopf freier, kreisen die Gedanken nicht mehr, um das, was nervt und stresst, sondern nur noch um das, was man gerade tut: Schwimmen.
Schwimmen.
Schwimmen. Weiterlesen