Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…


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Blogparade: ‚Kleine Rituale‘ – Ente muss mit!

Kleine Rituale - Einladung zur BlogparadeAuf meinem Zwetschgenmannblog läuft derzeit eine neue Blogparade. Es geht um kleine Rituale. Die bisher veröffentlichten Beiträge finden Sie hier, wenn sie mitmachen wollen, finden Sie hier alle Informationen.
Einen Beitrag habe ich unter der Überschrift Zählen, Zählen, Zählen bereits veröffentlicht. Nun folgt hier mein

Zweiter Beitrag

Gibt es ein besseres Ritual, als den Anspruch zu erheben: Mein Parkplatz – meine Kabine – mein Spind – meine Dusche – meine Liege – meine Bahn?
Am liebsten würde ich wie so ein Hund mein Revier markieren und damit immerwährende Ansprüche erheben. Darüber habe ich bereits geschrieben. Mehrfach sogar habe ich klar gemacht, dass ich nur diesen einen Spind will und sonst keinen. Das brachte mir den Ruf ein, ein Spindschrankneurotiker zu sein, aber auch die Solidarität vieler, die eben auch diesen einen Lieblingsspind im Schwimmbad haben und kreuzunglücklich oder vollkommen genervt sind, wenn dieser mal wieder besetzt ist. Nichts also, was man wiederholen müsste.

Und damit wird es schwierig, feste Rituale zu finden, zu unterschiedlich sind die Schwimmbadbesuche, sowohl, was die Zeit angeht, als auch die Auswahl, wohin ich fahre. Im Sommer wird es mit den Seen noch komplizierter. Da können sich einfach keine immer gleichen Abläufe herausbilden, es sei denn, die wesensimmanenten: Also hinfahren, umziehen, duschen, schwimmen, duschen, anziehen, heimfahren.
Hätte nicht Ironblogger-Freundin Claudia einen ganz wunderbaren Beitrag in dieser Blogparade geschrieben, würde ich wohl noch immer grübeln. Aber Claudias Text Nimm mich mit auf die Reise ist wieder mal so ein Text, der einem die Augen öffnet. Claudia nimmt bestimmte Gegenstände auf ihre Reisen, und schon macht es Klick.
Ja genau.
Das kenne ich. Ich habe auch so einen Gegenstand (bzw. mehrere der gleichen Gattung), die zumindest im Sommer mit in den Urlaub fahren. Weiterlesen

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Buxenparade (Teil 17): Schadensabwehrzauber

Kommen Sie bloß nicht auf die Idee, ich wäre abergläubig.
Nein; auf gar keinen Fall. Schwarze Katzen, Schornsteinfeger, Leitern, Schweine oder vierblättriges Kleeblatt – alles Unfug.
Trotzdem. Ein wenig Schadensabwehrzauber kann nicht ganz verkehrt sein. Ein Talisman, ein kleiner Glücksbringer, irgendetwas halt, was einen möglichen Schaden von mir fernhält, findet gelegentlich Verwendung. Man weiß ja nie. Zauber zur Abwehr von Schäden hat eine uralte Tradition, und was sich über die Jahrtausende bewährt hat, muss ja nicht gleich jeder modernistischen Strömung zum Opfer fallen. Weiterlesen


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Buxenparade (Teil 15): Drei Streifen – blau

blaue-shorts

Gegen Ende der Buxenparade stelle ich fest, viele Badehosen sind es nicht mehr in meiner Schublade, die hier noch nicht vorgestellt wurden. Diese noch und eine weitere, dann haben Sie es geschafft, liebe, treue Stammleser. 16 Badehosen zähle ich derzeit und nenne sie mein eigen. Zwei davon nehmen eine Sonderstellung ein, nämlich die blaue, dreistreifige Adidas-Schwimmshorts und die in Teil 9 bereits erwähnte No-Name-Shorts  aus dem Hause K&L. Denn zum schwimmen verwende ich die eine so selten wie die andere. Weiterlesen


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Rapid Fire – Fotoexzesse

… und dann läuft wieder mal der See aus, und es gibt nichts, was ich dagegen tun könnte.

So was passiert eigentlich dauernd, wenn ich mit meiner Kamera unterwegs bin und Selfies mache. Fotos brauche ich, nicht nur Freund Alex, der zum festen Personal dieses Blogs gehört, predigt mir regelmäßig, dass ein Blog Bilder braucht. Er selbst ist ein leuchtendes Vorbild, sein inhaltlich komplett anderer Blog ist auch voller Bilder, die meisten aber stammen aus seinem Atelier, denn Alex ist Künstler.

Also lasse ich keine Gelegenheit aus, meine kleine Unterwasserkamera mitzunehmen und wie wild zu fotografieren, wann immer sich die Gelegenheit bietet und/oder ich Lust dazu habe. Weiterlesen


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Buxenparade (Teil 14): Die hat wohl jeder hier

Es gibt wohl keine Badehose in meiner Sammlung, die ich so oft im Einsatz sehe, wie die graue Jammer von Adidas. Egal, ob ich in Erding oder Taufkirchen im Schwimmbad bin oder an einem der Weiher – wenn ich andere Schwimmer sehe, die eine Hose tragen, die ich auch besitze, dann ist es genau diese. Zwar rennt mir nicht jedes Mal jemand mit der gleichen Buxe über den Weg, gelegentlich aber passiert es doch.
Das ist, so vermute ich, nicht dem einzigartigen Tragekomfort, der Passform oder dem ultra-eleganten Design geschuldet. Nichts davon nämlich besitzt die Hose. Sie trägt sich zwar gut, aber so herausragend, dass sie damit zum Verkaufsschlager hätte werden können, ist sie dann doch wieder nicht. Und ein wahrer Hingucker ist sie auch nicht. Da gibt es wahrlich auffälligere Blickfänger in meiner Buxenkollektion, was die Hose zum Textil meiner Wahl machte, als ich unlängst auf königlichen Pfaden wandelte bzw. schwamm und mich vor lauter Ergriffenheit am Todesort des bayerischen Monarchen kaum hinzustellen wagte – nur um herauszufinden, dass man hier kaum ertrinken kann, es sei denn mit Fremdeinwirkung oder unter aktivem Willen, selbiges zu tun, was aber eine andere Geschichte ist…

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Buxenparade (Teil 13): Zähne zeigen

adidas-neu

Ich kann nicht sagen, warum… aber diese Jammer trage ich derzeit am liebsten. Und demzufolge am meisten. Vielleicht liegt es am feschen Design, von dem meine Frau meint, dass es so „retro“ ist und es sie gleichzeitig an Hai-Zähne erinnert. Da ist was dran, so hatte ich es vorher gar nicht gesehen. Aber es stimmt. Meine textilierten Oberschenkel präsentieren sich bissig. Weiterlesen


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Buxenparade (Teil 12): Colour Faking

xx-najibi-neuSchon einmal habe ich im Rahmen der Badebuxenparade eine Hose vorgestellt, die ich im Oktober vergangenen Jahres bei Decathlon in Hagen gekauft habe: Die schwarz-goldene Speedo. Es wird Es wird Zeit, zuzugeben, dass das nicht die Einzige war. Auch die heute in der Serie präsentierte Badehose stammt aus diesem Geschäft. Auch diese Hose habe ich damals reduziert erworben. Es war auch ein Auslaufmodell, was einen zu süffisanten Wortwitzen verleiten könnte, wären die alle nicht so alt und schlabbrig, wie es mit der Zeit auch Badehosen werden, wenn man sie nur oft genug getragen hat. Aber noch ist es nicht so weit – also weder mit der Hose noch mit meinen Witzen. Weiterlesen