Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…


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Buxenparade Spezial – Ein Speedo-Gastbeitrag von meinem guten Freund Alex

Alexander Broy – Blogger, Künstler, Lebenskünstler, Flaneur und ganz nebenbei einer meiner ganz wenigen echten Freunde – schickt mir eine E-Mail. Weil er, so meint er, schlecht in seinem Blog über Badehosen schreiben kann, möchte er den Beitrag gern zu mir auslagern. Soll er, mich freut das. Gastbeiträge freeuen mich immer. Und schließlich ist das bereits sein zweiter (den ersten lesen Sie hier) . Alex gehört sowieso ein wenig zum Inventar dieses Blogs, mit ihm war ich nicht nur in der Amper , er ist eigentlich Schuld an allem. Denn er gab die entscheidende Initialzündungen. Jetzt also widmet er sich seiner Badehose: Weiterlesen

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Gastbeitrag: Schwarz geht gar nicht…

Alexander Broy, ein verdammt guter Freund, dem ich zu großem Dank verpflichtet bin, hat endlich wieder den Weg zurück ins Wasser gefunden. Schon mehrfach war von ihm hier die Rede: Er trug nicht unerheblich dazu bei, dass ich blogge und schwimme,  lockte mich zum schwimmen in die Amper und zum Radeln ins Brucker Land oder schenkte mir ein Badewannenthermometer. Nachdem er nun auch wieder unter die Schwimmer geraten ist, schickt er mir für mein Blog einen Gastbeitrag, den ich mit dem allergrößten Vergnügen hier einstelle: Weiterlesen


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Gastbeitrag: Achtung! Innerer Schweinehund entlaufen

Seit geraumer Zeit verfolge ich in der Facebook-Gruppe Bist du heute schon geschwommen die Einträge der schwimmbegeisterten Mitglieder. Immer wieder hat dort Nicolas Bessert von seinem Kampf gegen den inneren Schweinehund geschrieben. Das war höcht amüsant und für alle Schwimmer nachvollziehbar. Als ich ihn endlich um einen Gastbeitrag für mein Blog gebeten habe, war es schlagartig vorbei mit den Hinweisen auf den Schweinehund bei Facebook. Statt dessen meldet sich Nicolas bei mir mit einem ganz anderen Problem: Hier ist sein Beitrag. Herzlichen Dank dafür.

Von Nicolas Bessert:

Mir ist mein innerer Schweinehund entlaufen. Das letzte Mal, das ich ihn gesehen habe muss zu den Weihnachtsfeiertagen gewesen sein. Ich erinnere mich noch, das er so was sagte wie „guck mal, da ist ja noch ein Rest Mousse au Chocolate übrig…“.
Bitte helft ihn mir suchen. Oft ist er ja ziemlich nervig, aber er gehört doch zu mir! Weiterlesen


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Mein Element …

Wie schön.
Wie poetisch.

Übers Schwimmen

Wenn das Wasser an mir vorbeiströmt, ich mich wie ein Hecht fühle, der durchs Nass pflügt.

Wenn im Wasser ein unsichtbares Seil liegt, an dem ich mich entlangziehen kann.

Wenn die Bewegungen ganz von selbst kommen und automatisch ablaufen.

Wenn es wie auf Schienen läuft.

Wenn ich an gar nichts mehr denke und nur noch die Bahnen zähle.

Wenn ich nach 500 Metern denke: Was? Schon wieder zehn Bahnen rum?

Wenn ich alles um mich herum vergesse.

Wenn ich einfach schwerelos dahingleite.

Wenn sich schwimmen fast wie fliegen anfühlt.

Wenn mich das Wasser trägt und mir Sicherheit vermittelt.

Wenn ich mich geborgen fühle.

Wenn ich meine Kraft spüre, die mich im Wasser vorantreibt.

Wenn ich gar nicht mehr aufhören will …

… dann weiß ich, dass ich in meinem Element bin!

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Gastbeitrag: Eine Irrsinns-Idee

Rund 33 Kilometer sind es von Dover nach Calais. Luftlinie. Zwischen beiden Städten liegt der Ärmelkanal, raues, kaltes Wasser, Schiffverkehr… nicht gerade das, was Schwimmer als bevorzugtes Revier ansehen mögen. Und doch reizt es jedes Jahr Schwimmer, von England nach Frankfreich oder eben umgekehrt von Frankreich nach England zu schwimmen. Einer davon ist Jürgen Schenke, der sich auf diese Herausforderung vorbereitet. In seinem Blog Projekt Ärmelkanal schildert Jürgen dieses Vorhaben und die Vorbereitung darauf.

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