Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…


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2017 – Ein Schwimmjahr in Zahlen

Jahresrückblicke sind doof. Vor allem, wenn man schon einen mit vielen Bildern veröffentlicht hat. Bleiben die nackten Zahlen. Hier also die Jahresbilanz 2017, die natürlich nur für solche Leute geeignet ist, die ein ausgesprochenes Faible für Tabellen haben, also so Typen wie mich: Aus jedem Kleinscheiß ’ne Wissenschaft machen und zu allem und jedem eine hochkomplizierte Excel-Tabelle einrichten, die man am Ende kaum mehr selbst versteht. Nur so geht’s.

Also mache ich das mit meiner Schwimmerei auch. Ich habe keine Ahnung, wozu das gut ist, denn wenn man nur Zahlen erhebt, ohne sie auszuwerten, ist das eigentlich sinnlos.  Egal – ich mache es trotzdem.

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2017 – Ein Schwimmjahr in Bildern

Jahresrückblicke sind ja sowas von in, man glaubt es nicht. Und man kommt kaum nach. Alle Fernsehsender haben welche rausgehauen, alle Zeitschriften Sonderausgaben gedruckt. FB nötigt seine Nutzer, Jahresrückblicke anzufertigen und sich diejenigen von anderen anzusehen, die Blogger fassen zusammen, was sich 2017 in ihrem Leben oder in ihrem Blog (nein, das ist nicht das Gleiche) ereignet hat. Und das, obwohl das Jahr noch gar nicht um ist. Wer kann schon wissen, was in den letzten zweieinhalb Tagen noch passiert?
Also komme ich jetzt auch noch daher und verfasse diesen ersten und noch einen zweiten unter dem Titel 2017 – Ein Schwimmjahr in Zahlen.
Aber ich kann Sie beruhigen. Sie müssen das nicht lesen, Sie müssen nicht mal, wenn Sie es nicht wollen, die Bilder ansehen. Sie wurden ohnehin hier alle schon mal veröffentlicht… Weiterlesen


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…und es hat Boom gemacht!

Ist es nicht großartig, wenn Pläne funktionieren? Und meiner hat funktioniert, die Zugriffszahlen auf diesen Blog, gern auch Traffic genannt, sind geradezu erektil in die Höhe geschnellt. Was ein bisschen Sex doch ausmachen kann. Nach Veröffentlichung meines Lockvogelbeitrags vor etwas mehr als etwas mehr als einer Woche ging es hier richtig ab.
Will sagen: Ich wurde nahezu überrannt von lust- und entlastungssuchenden Menschen. Interessanterweise ging auch die Schere zwischen Aufrufen und Besuchern weiter auseinander. Bisher war es eher selten, dass Leute sich kreuz und quer durch den Blog geklickt haben – ein Artikel, vielleicht ein zweiter, dann waren die Leser wieder weg.
Jetzt aber wird gesucht und gestöbert, was das Zeug hält. Kann es sein, dass die frustrierten Besucher, die es per Suchmaschine in den Lockvogelartikel gedrückt hat, einfach nicht einsehen können (oder wollen), dass es hier rein gar nicht über frauen in neopren fetisch und bondage geschichten (die gerade jüngste Suchanfrage) zu lesen gibt? Und zu sehen noch viel weniger?
Warum glaubt niemand der mit Bedacht gewählten Überschrift?
Steht da nicht ausdrücklich: Hey Ferkel, Sie sind hier falsch, gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen…?

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Hey Ferkel, Sie sind hier falsch, gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen…

Manchmal denke ich, ich sollte…
Dann wieder denke ich: Lass doch, ist doch egal.

Vor einigen Monaten habe ich auf der Startseite ein neues Tool eingebaut, das Widget Top Seiten. Es listet die Blogbeiträge auf, die im Moment am Beliebtesten sind. Klar, dass die neuen Beiträge immer mit dabei sind, es liegt in der Natur der Sache, dass sie kurz nach Veröffentlichung den größten Zuspruch haben. Relativ regelmäßig wird auch der Beitrag über den Parco Nationale Migliarino San Rossore Massaciuccoli aufgerufen, und das so häufig, dass er regelmäßig in der Liste der gerade beliebtesten Texte auftaucht. Google liebt diesen Beitrag und verpasst mir ein tolles Ranking. Es gibt eben nicht allzu viele deutschsprachige Seiten über diesen Park, aber umso mehr italienischsprachige. Es soll mir recht sein, wenn deutsche Toscana- und Versilia-Urlauber hier vorbeischauen und über diesen Spaziergang lesen. Der Beitrag hat zwar mit dem Kernthema des Blogs wenig zu tun, aber er passt doch irgendwie ganz gut hier hinein. Die Rubrik Fremdgehen wurde ja dazu geschaffen, mit solchen Posts das Themenspektrum etwas zu erweitern.

Weitaus weniger begeistert mich, dass der Beitrag Neopren – Geschichten sich ebenfalls hartnäckig in den dieser Beliebtheitsliste hält, mal weiter, mal weniger weit oben.

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Einladung zur neuen Blogparade KLEINE RITUALE

Kleine Rituale - Einladung zur BlogparadeIch bin zwar nicht mehr so sicher, welcher der beiden Blogs mittlerweile der Hauptblog ist, aber egal. Auf meinem Zwetschgenmannblog starte ich im Oktober eine neue Blogparade. Es geht um kleine Rituale.

Wer kennt sie nicht, wer hat sie nicht: die kleinen Rituale im Alltag. Fixpunkte in einer hektischen Welt:
Immer die gleiche Reihenfolge, die Garderobe anzuziehen, immer den gleichen Sitzplatz im Kino. Eine bestimmte Art, ein Brot zu schmieren oder sich die Hände zu waschen. Die einen können nicht an einer Bronzefigur vorbeigehen, ohne sie anzufassen, die anderen werden kreuzunglücklich, wenn sie beim Sport nicht den Spind bekommen, den sie immer haben. Es gibt Leute, die kategorisch und ausschließlich nur bei einem bestimmten Bäcker einkaufen, andere fahren lieber täglich einen Umweg als bestimmte Straßen zu nutzen. Einige räumen abends ihren Arbeitsplatz penibel auf, andere können nicht einschlafen, bevor sie nicht ihr Kissen zigmal aufgeschüttelt haben. So mancher bringt aus jedem Urlaub einen Stein mit, andere bauen an jedem Urlaubsort aus Steinen einen kleinen Turm.

Wer beide Blogs mehr oder weniger regelmäßig liest und die Einladung bereits entdeckt hat, darf diese hier als kleinen Reminder verstehen. Wer nicht, aber Lust hat, mitzumachen, der klickt einfach hier und wird ins andere Blog geschickt. Dort steht dann alles Weitere.
Ich freue mich jedenfalls auf rege Teilnahme.


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Kein Hexenwerk: Der Halbjahresabschluss

Das Grauen hat einen Namen: Jahresabschluss. Und der kleine Bruder des Grauens ist der Halbjahresabschluss, mit dem sich alle, die in Firmen mit Geld zu tun haben, im Juli herumschlagen müssen.
Dabei kann es doch so einfach sein: Immer gleich die richtigen Zahlen in die richtige Tabelle an der richtigen Stelle eintragen und Excel den Rest alleine machen lassen. Schon wachsen wie von Geisterhand die schönsten Säulen- und Tortendiagramme. Folglich weiß ich, dass ich vom 01.01.2017 bis zum 30.06.2017  exakt 308 Kilometer geschwommen bin, 86 mal im Wasser war, was eine durchschnittliche Distanz von 3,58 km pro Schwimmen ergibt, ich weiß, dass ich bei 59,23% meines Jahresziels liege, was ich zwischenzeitlich von 455 auf 520 km erhöht habe. Ich weiß, dass ich mit 19,11% über dem Soll (der sich jeden Tag automatisch neu errechnet) liege oder anders ausgedrückt: Selbst wenn ich bis zum 04.08. nicht mehr schwimme, bin ich immer noch im grünen Bereich. 
Ich weiß aber noch viel mehr: Weiterlesen


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Achtung – Zweitverwertung. Aus meinem anderen Blog:

Es gibt eine weitere Geschichte zu erzählen, die den im vergangenen Jahr erzählten Geschichten von „Benno“, dem Flüchtlingskind nicht unähnlich ist. Vielleicht erinnern Sie sich: Ob Bob oder Bike – Benno hat beides erfreut. Und uns auch. Heute ist es die Geschichte von G. , der ebenfalls Flüchtling ist; und es geht um Fahrraddiebe und…

über Fahrraddiebe und andere Nervbratzen — Zwetschgenmann