Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…


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Das junge Glück… kann ganz schön nerven

Sie sind jung und lieben sich – wie schön.
Aber können sie ihrer Liebe nicht an anderer Stelle Ausdruck verleihen als ausgerechnet auf der Sportbahn im Schwimmbad?44514902

Ich habe nichts gegen das junge Glück. Aber ich fühle mich belästigt und gestört. Das gebe ich offen zu. Das an sich ist nichts Ungewöhnliches. Ich fühle mich fortgesetzt durch andere Menschen belästigt und gestört. Es gibt nun mal einfach zu viele davon. Vor allem in den Schwimmbädern. Längst habe ich meine Feindbilder ausgemacht und katalogisiert. Das Spektrum reiht von Dienstags-Arschlöchern über Moderlieschen zu Kalle und Opa Kruse.
Nicht zu vergessen die Taumelkäfer und Muskeltiere.

Es wird Zeit diesem Panoptikum der Störenfriede ein weiteres Ärgernis hinzuzufügen: Das junge Glück…
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Buxenparade (Teil 9): Auch damit kann man schwimmen

shorts-schwarzIm Fundus meiner Badehosen findet sich auch dieses gute Stück…

Es ist ein wenig in die Jahre gekommen, aber immer noch überraschend farbecht und kontrastreich. Weder chlorhaltiges Schwimmbadwasser, noch die Sonne, noch das Rumliegen im Gras, das bekanntlich viel bleichenden Sauerstoff absondert, haben die Shorts ihre Farbe verlieren lassen. Dabei ist es nicht mal ein Markenprodukt, sondern eine Hose au Weiterlesen


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Frag doch mal die anderen (Teil 13): Petra Martin

Petra Martin, aufgewachsen am Tegernsee und in München daheim, habe ich bereits einige Male zum Schwimmen getroffen, Stammlesern des Blogs ist sie daher nicht unbekannt. Petra Martin arbeitet als Autorin und Journalistin und ist ebenfalls eine begeisterte Bloggerin. Ihren Blog findet man hier. Dort schreibt sie über ihren Weg vom Chlor- zum Freiwasser,  ihre neu entdeckte Liebe zum Eisschwimmen, hält Tipps dafür parat oder erzählt vom Eisschwimmen mit Jochen Aumüller und Christof Wandratsch.

Petra Martin, aufgewachsen am Tegernsee und in München daheim, habe ich bereits einige Male zum Schwimmen getroffen, Stammlesern des Blogs ist sie daher nicht unbekannt. Petra Martin arbeitet als Autorin und Journalistin und ist ebenfalls eine begeisterte Bloggerin. Ihren Blog findet man hier.

1. Ich schwimme weil
…es ohne nicht geht. Oder nicht wirklich gut geht. Ich brauche das Wasser wie die Luft zum Atmen. Ich brauche das Gleiten, die Leichtigkeit, das Gluckern im Ohr … Da kann ich nachdenken oder den Kopf freibekommen. Und wenn ein Tag mal ganz übel ist, ist er wenigstens in dieser Stunde im Wasser ok.

2. Wo und wie hast du schwimmen gelernt? Wie alt warst du damals?
Das ist ein schwieriges Kapitel. Ich war unfassbar wasserscheu. Ich bin im Schwimmkurs aus dem Becken gegangen, weil ein Wassertropfen mein Gesicht erwischt hat. Der Bademeister und Schwimmlehrer hat meiner Mama beim Abholen gesagt: „Die brauchst nimmer bringen!“ Naja. Irgendwie habe ich es dann doch noch gelernt. Im Tegernsee. Weil ich da aufgewachsen bin und es nichts Schöneres gibt, als im Sommer in diesen klaren See zu springen. Ich war dann, als ich endlich schwimmen konnte, etwa neun Jahre alt. Und dann hat es mir richtig viel Spaß gemacht. Kraulen habe ich dann erst viel später gelernt, weil mir Brustschwimmen irgendwann zu eintönig war. Und das hat mich dann nicht mehr losgelassen! r-wc3b6s4 Weiterlesen


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2016 – Jahresrückblick in Zahlen

Jahresrückblicke sind doof. Hier also die Jahresbilanz 2016, die natürlich nur für solche Leute geeignet ist die ein ausgesprochenes Faible für Tabellen haben, also so Typen wie mich: Aus jedem Kleinscheiß ’ne Wissenschaft machen und zu allem und jedem eine hochkomplizierte Excel-Tabelle einrichten, die man am Ende kaum mehr selbst versteht.
So mache ich das mit meiner Schwimmerei auch. Ich habe keine Ahnung, wozu das gut ist, denn wenn man nur Zahlen erhebt, ohne sie auszuwerten, ist das eigentlich sinnlos.
Egal – ich mache es trotzdem.

1. Die nackten Zahlen basierend auf einer Vorgabe, 2016 520 Kilometer zu schwimmen:
(habe ich zwischendurch von 410 hochgesetzt)2016-iz01b


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Challenge 2017: Hier sind die Aufgaben

challenge2017-kopieDas neue Jahr rückt näher – es wird langsam Zeit, die guten Vorsätze zu fassen.
Mehr Sport?
Weniger Gewicht?
Mehr Schwimmen?

Ich weiß nicht, das ist irgendwie banal. Wie bereits 2016 suche ich mir stattdessen lieber eine Anzahl an Aufgaben zusammen, auf die ich richtig Lust habe und die Abwechslung in den Hallen- oder Freibadschwimmalltag versprechen. Es geht wieder nur um den Spaß an der Sache – nicht um Trainingsinhalte oder -ziele.
Ich lasse mich von dem leiten, was mir dieses Jahr sehr viel Vergnügen bereitet hat und ergänze es um Neues – vor allem um die Aufgabe, neue Gewässer zu entdecken, was sicher nicht ganz leicht wird, wenn man nicht stundenlang im Auto durch die Gegend fahren will.
Wohlan – hier sind die selbstgestellten Aufgaben für 2017: Weiterlesen


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Weihnachten 2016: Stayin‘ Alive

Eine Erkältung kommt drei Tage und bleibt drei Tage. Wie es dann weitergeht, ist abhängig von immens vielen Faktoren. Viele Männer sterben ja dann an dem tödlichen Männerschnupfen. Das ist hinreichend erforscht und thematisiert worden, das muss hier nicht erneut zur Sprache kommen.
Für alle anderen gilt: Eine Erkältung geht auch drei Tage. So will es das Gesetz.

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Seasonal Greetings

Frohe Weihnachten wünsche ich allen2015-02-07 11.55.25
– Auf Euch/Sie Zutreffendes bitte selbst ankreuzen – am besten mit Edding direkt auf dem Display –

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rspazier


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Außen und innen (Madeira #5)

Zum Abschluss der kleinen Reihe noch einmal für die, die weiterhin Lust darauf haben, ein paar Bilder von unserem Urlaub auf Madeira im November. Dieses Mal die „Außen-“ und die „Innenseite“, Bilder von der Hauptstadt Funchal, direkt am Atlantik gelegen und weitere Motive vom Inselinneren. Das war’s dann jetzt endgültig zu diesem Thema. Es wird Zeit, sich in diesem Blog wieder mehr aufs Schwimmen zu konzentrieren… Weiterlesen