Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…


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Mehr Durchblick, bitte!

So manche Schwimmbrille habe ich unfreiwillig hinter mir gelassen, diese hier zum Beispiel. Dieses Mal aber ist alles anders. Tonne auf, rein damit – weg sind drei Schwimmbrillen. Ich habe die Nase voll von ihnen, was korrekterweise eigentlich heißt: Ich habe die Brille voll. Die Gesichtsmaske der großen AquaSphere-Vista dichtet nicht mehr ab, die Brille zieht Wasser ohne Ende. Das braucht auch kein Mensch. Die hilft kein Ruckeln, kein Leeren und Neuaufsetzen – das Glump ist für die Tonne.
Nicht viel anders ergeht es der AquaSphere Kaiman und der Arena Nimesis. Eine Zeitlang habe ich noch versucht, sie mit Zahncreme zu pflegen, nachdem sich die Innenbeschichtung mit der Zeit verabschiedet hatte und die Brille in Windeseile beschlug. Das hilft nun auch nichts mehr.
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Es herrscht wieder Ruhe…

ruheEar Plugs haben ja gleich zwei unschätzbare Vorteile. Dass man mit ihnen das lästige Wasser aus den Ohren heraushalten kann, ist hinlänglich bekannt. Denn Wasser im Ohr ist nicht nur unangenehm, das Bohren mit Wattestäbchen oder spitzgedrehten Papierküchentüchern lästig – Wasser im Ohr kann sehr schmerzhaft enden – inklusive Besuch beim Arzt.
Da kann man hunderte, wenn nicht Tausende von Bahnen (und das ist nicht übertrieben) ohne Plugs schwimmen, und dann ist eine unbedachte Bewegung Auslöser. Zack ist Wasser drin. Dabei wollte man doch nur einem entgegenkommenden Schwimmer ausweichen oder einen anderen überholen.
Ear Plugs sind da ein willkommener Schutz.

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Ich bin wieder hier, in meinem Revier…

Ich bin wieder hier…

Ich bin wieder hier in meinem Revier
war nie wirklich weg hab mich nur versteckt
ich rieche den Dreck ich atme tief ein
und dann bin ich mir sicher wieder zu Hause zu sein

(Marius Müller-Westernhagen)

Bei Durchsicht meiner Kamera sind mir diese Bilder wieder in die Hand gefallen: Mein Revier; nach Dreck riecht es dort nicht, aber nach Wasser, nach Wald, nach Wiese. Ich wäre gern wieder hier, in diesem Revier.
Eigentlich hatte ich im vergangenen Herbst die Bilder gemacht, um darüber zu schreiben, wie schön es ist, nach einer Zahn-Op im Herbst noch ein paar Runden im freien Wasser schwimmen zu können. Nun. Es kam anders. Geblieben sind die Bilder. Und jetzt, so weit weg, wie es nur geht, vom Freiwasserschwimmen , überkommt mich die Sehnsucht danach. Ich wär gern wieder hier, in diesem Revier. Weg war ich ja auch nie wirklich, nicht mal versteckt. Der Herbst und der Winter sind, bei allem Gerede von Neopren und Eisschwimmen nicht wirklich geeignet, Strecke im Freien zu machen. Warum kann nicht Sommer sein?

in meinem Revier.

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Ein Neo muss her

Lieben Sie Produktbeschreibungen? Bitte sehr: Hier wäre eine.


Aufgrund seiner max. 1mm Dicke und dem sehr weichen Neopren läßt sich der Anzug sehr schnell an- und ausziehen, bietet weniger Wasserwiderstand und Auftrieb und besonders einen hervorragenden Kälteschutz. Somit gelangen sie mit aufgewärmter Muskulatur zu der zweiten Disziplin

Ideal für Einsteiger, da der Anzug sich anpasst wie eine zweite Haut ohne einzuengen

– Die Thermo-Guard Technologie hält die Wärme und bietet maximale Flexibilität sowie maximalen Bewegungsspielraum im Bereich Schultern, Beine und Brust.
– Hergestellt aus 0,5 – 1 mm Glide Skin-Neopren für schnellere Geschwindigkeit und größere Bewegungsfreiheit im Wasser durch einen niedrigen Reibungskoeffizienten.
– Der neue Aqua Flex™ „Doppeldichtungsnacken“ maximiert den Komfort, während das Wasser nicht in den Anzug eindringen kann.
– Unter dem Arm und im Schritt wurden spezielle Einsätze eingefügt, um ein Wundscheuern zu verhindern und zusätzlichen Tragekomfort zu bieten.
– Tiefer Easy-Pull-Reißverschluss auf dem Rücken machen das Anund Ausziehen des Aqua Skin sehr einfach.

Warum nicht einfach mal diese Produktbeschreibung bloggen? Sie müssen das ja nicht glauben. Es reicht, wenn ich das tue. Und das nehme ich mir ganz fest vor…

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Aufrüsten

Hatte ich nicht eingangs gesagt, ich wolle eine Sportart ausüben, bei der ich nicht tonnenweise Equipment anschaffen muss?
Das aber erweist sich als folgenschwerer Irrtum. Sicher, der Eintrittspreis ist und bleibt unschlagbar günstig. Pro Besuch bezahle ich mit der Zehnerkarte Euro 2,20. Das gibt es sonst nirgends in der Region.
Für die ersten Besuche reichte ja auch ein Handtuch, eine Schwimm-Shorts, ein Shampoo, ein paar Badelatschen und eine Bürste. Das alles verstaut in einer Einkaufstasche aus Stoff.
Unvorstellbar, wenn ich mich zurück erinnere, wie ich noch vor ein paar Monaten ins Schwimmbad gestapft bin. Seitdem habe ich kräftig aufgerüstet. Teilweise aus guten Gründen, teilweise, weil ich es so wollte (was eigentlich auch ein guter Grund ist). Eben, um mich zu belohnen.

Das erste Utensil, das unbedingt notwendig war, war eine neue Chlorbrille. Und natürlich nicht etwa irgendeine, sondern wenn, dann bitte richtig: Eine vermögensschmälernde Aquasphere Aqua Sphere ®  Vista -selbstverständlich nicht einfach irgendein Plastikschrott, sondern die ungleich bessere, dichtere, weichere, nicht beschlagende Silikonvariante.
Die kleinen Schwimmbrillen, die einem fast den Augapfel aus dem Kopf saugen, waren nie so mein Ding. Immer drückten sie auf dem Nasensteg, jede unabsichtliche Berührung durch einen Mitschwimmer tat weh. Dicht schlossen sie sowieso nicht. Aber die neue Brille, die bringt’s.

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