Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…


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Frag doch mal die anderen (Teil 24): Chrissy Schaller

Chrissy Schaller kommt aus Oberfranken. „So lange ich zurück denken kann, ist das Wasser mein Element“, erzählt sie. „Schwimmen mochte ich schon immer. Eben ein Fisch und das nicht nur vom Sternzeichen. Allerdings bin ich keine normale Schwimmerin. Ich bin die mit der großen Tasche ;)“

01. Ich schwimme, weil…
Anfang 2015 habe ich durch einen Zufall, von der Sportart „Flossenschwimmen“ erfahren. Nachdem ich das erste Mal eine Wettkampf-Monoflosse gesehen hatte, stand fest: Ich möchte das unbedingt lernen. Die Monoflosse hat mich so fasziniert, dass ich es unbedingt ausprobieren wollte. Obwohl ich mich vorher eigentlich für eine gute Schwimmerin gehalten hatte, habe ich bei diesem ersten Versuch gedacht ich Ertrinke. Denn „Finswimming“ sieht leicht und elegant aus, letztendlich hat die Zuordnung zum Extremsport schon seine Berechtigung.
Weniger wegen des Schwimmens, eher deshalb weil ich mit so einer Flosse schwimmen wollte begann ich dann mit diesen Sport. Normalerweise beginnt man mit den normalen Schnorchelflossen bis die Technik soweit sitzt. Trotzdem bettelte ich immer wieder mit der Monoflosse schwimmen zu dürfen.
Wieviel Chlorwasser ich in den ersten Monaten durch den Schnorchel getrunken habe, möchte ich gar nicht wissen. Wie oft hab ich mir ein Ventil am Schnorchel gewünscht um das Wasser da wieder rauszubekommen. Trotzdem möchte ich lobend den geduldigen Trainer am Beckenrand erwähnen, der mich immer wieder ermutigte weiterzumachen. Irgendwann wurde das mit der Atmung immer leichter und auch das fehlende Ventil war kein Problem mehr.
Ende vom Lied war, das ich nach einem knappen Jahr Training so gut war, das ich nicht nur mit der Flosse umgehen, sondern sogar recht brauchbare Zeiten erschwommen habe.
Letztendlich: Ich schwimme weil ich mir ein Leben ohne Monoflosse gar nicht mehr vorstellen kann. Weiterlesen

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Frag doch mal die anderen (Teil 23): Timm Jahns

Timm Jahns, Ak40. Früher mal Schreiner gelernt. Dann kam die Ausbildung zum Heilerziehungspfleger dazu. Derzeit absolviere ich noch eine zum Heilpädagogen. Seit 1999 im Sonnenhof beschäftigt. Derzeit angestellt als Lehrer.
Sportlich aktiv seit ca. 2008 . Damals noch als Läufer. Durch anhaltende Knieprobleme 2010 nutzte ich die Gunst der Stunde und lernte nochmals das Kraulen.
Vor dem Sport hatte ich eine literarische bzw. lyrische Phase, die eigtl. genauso intensiv lebte, die sportliche oder berufliche.

01. Ich schwimme, weil…
ich mich wohl dabei fühle, es mir Lust bereitet. Ob es das Gefühl des Gleitens ist oder eine mühsame erschwommene Umfangs- oder Tempoeinheit. Ich schwimme, weil es ein Privileg für mich ist. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich anfänglich gerade so mit Mühe und Not eine Bahn im 50mBecken schaffte. Heute liegt meine längste am Stück geschwommene Einheit bei 10km. Ich kann mich aber noch sehr gut daran erinnern, was die 50m am Anfang für eine Distanz für mich darstellten. Daher finde ich es grandios, heute einfach mal so in einem See 4km zu schwimmen. Das ist für viele Bekannte schon unvorstellbar. Weiterlesen


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Frag doch mal die anderen (Teil 22): Mirjam Schall

Mirjam Schall – kurz Mim – ist 40 Jahre jung und liebt das Schwimmen. Hauptberuflich ist sie Arztfachhelferin, Op-schwester, sie lebt zusammen mit ihrem Partner Philipp und ihrer Tochter Selina in der Triathlon Hochburg Roth. Meist ist sie dort im heimischen Rothsee unterwegs. Entweder „flundert“ sie, wie sie selbst sagt, alleine herum oder mit meinen Lieblingsmitschwimmerinnen Carina und Lunel oder sie betreut dort eine ihrer Trainingsgruppen, um ihnen die Freude am Freiwasser nahe zu bringen.

01. Ich schwimme, weil…
ich dadurch meine Krankheit besiegt habe und mir mein Leben zurück geholt habe. Weiterlesen


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Frag doch mal die anderen (Teil 21): Andrea Wilfert

Stolze Gewinnerin der Silbermedaille über die 400 m Freistil bei den „20. Internationalen GERA-MASTERS“ 2016

Andrea Wilfert wurde am 19.8.1991 in der mittelfränkischen Stadt Erlangen geboren, lebt aber mit ihren Eltern zusammen im oberfränkischen Hof. Von November 2013 – bis September 2016 hat sie eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation in Heidelberg gemacht.

01. Ich schwimme, weil…
Ich aufgrund meiner Gleichgewichtsprobleme nicht jeden Sport machen kann. Außerdem kann ich mich bei diesem Sport wunderbar mit meinem allerbesten Freund treffen, da das eine der Leidenschaften ist, die wir gemeinsam haben. Außerdem kann man beim Schwimmen wunderbar die Außenwelt vergessen und, wenn man im Freibad schwimmt, gleichzeitig noch schön Vitamin D tanken und somit Depressionen vorbeugen. Ich könnte unendlich viele Gründe nennen, warum ich gerne schwimme. Um es kurz und knapp zu sagen: Schwimmen ist einfach ein vielseitiger, abwechslungsreicher und einzigartiger Sport.

02. Wo und wie hast Du schwimmen gelernt? Wie alt warst Du damals?
Im Alter von 5 Jahren im Schwimmkurs im HofBad (Hallenbad). Weiterlesen


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Frag doch mal die anderen (Teil 20): Martin Böttcher

Martin Böttcher ist in West-Berlin geboren, arbeitet als freier Journalist in Berlin, vor allem für Radio und Fernsehen – und beschäftigt sichh meist mit Dingen, die mit Musik zu tun haben. Oder er geht schwimmen bzw. schreibt über das Schwimmen auf meinem eigenen Blog johnnywater.de
01. „Ich schwimme, weil…
weil das Schwimmen der mit Abstand schönste Sport ist. Schwimmen bietet so vieles auf einmal: Entspannung, Fitnesstraining, Wettkampfsituation, Miteinander. Am besten aber gefällt mir, dass ich als Schwimmer wie in einer anderen Welt bin, schwerelos und ungewohnt.

02. Wo und wie hast Du schwimmen gelernt? Wie alt warst Du damals?
Ich habe als Fünfjähriger schwimmen gelernt, in einer der vielen Hallen, die Berlin so hat. Heute nennt sich die Halle „Stadtbad Wilmersdorf I“, früher war es einfach die Schwimmhalle am Heidelberger Platz. Der Bademeister war halb ruppig, halb nett. Nett vor allem dann, wenn meine Mutter in der Nähe war, die sah nämlich nicht nur gut aus, sondern kannte sich auch mit dem Schwimmen aus, sie wäre nämlich um Haaresbreite als Schwimmerin zu den Olympischen Spielen in Melbourne gefahren (wurde aber im entscheidenden Rennen von meiner Patentante geschlagen). Aber das ist eine andere Geschichte.

03. Am liebsten schwimme ich im
Freibad, weil da jede Menge Kindheitserlebnisse hochkommen (manche von ihnen haben etwas mit Pommes Frites zu tun), die Luft, das Licht und irgendwie auch das Wasser besser sind.

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Frag doch mal die anderen (Teil 19): Conny Prasser

Conny Prasser (hier geht es zu ihrem Blog)  lebt im sächsischen Moritzburg bei Dresden, liebt die Natur, Tiere (insbesondere Katzen und Hunde), hat selbst zwei Katzen und versorgt darüber hinaus zahlreiche Gastkater. Sie genießt das Leben, gern auch mal ein gutes Glas Wein oder ein genussvolles Dinner.

01. Ich schwimme, weil…
…ich mich im Wasser einfach am wohlsten fühlen. Ich liebe die Leichtigkeit und das fast mühelose Dahingleiten ebenso wie sämtliche Herausforderungen, die offene Gewässer so bieten können.

02. Wo und wie hast Du schwimmen gelernt? Wie alt warst Du damals?
Wie fast jedes Kind zur damaligen Zeit haben mir das Brustschwimmen meine Eltern beigebracht. Da war ich ca. sechs Jahre alt. Im Schulsport habe ich dann Ansätze von Rücken- und Kraulschwimmen gelernt. Das richtige Kraulen habe ich mir vor ca. 10 Jahren überwiegend selbst beigebracht, als ich mit Triathlon begonnen habe. Natürlich habe ich auch einige Schwimmcamps und –seminare besucht, um die Technik zu optimieren.

03. Am liebsten schwimme ich im See oder Meer weil:
Ich liebe natürliche Gewässer und die Weite, die Seen und das Meer bieten. Hallenbad hasse ich am meisten. Erstens ist das Wasser dort viel zu warm, zweitens hat man meist viel zu wenig Platz zum Schwimmen und drittens bekomme ich durch das Chlor nur sehr schlecht Luft. Weiterlesen


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Frag doch mal die anderen (Teil 18): Florian Müller

Florian Müller, 42 Jahre aus Blaichach aus dem Oberallgäu erzählt von sich, dass er „mit einer tollen Frau verheiratet ist, die mich bei meiner Leidenschaft zur Schwimmerei voll unterstützt, einer 4 jährigen Tochter, bald noch einer weiteren Tochter, und einem 16 jährigen Sohn aus einer vorherigen Beziehung der bei seiner Mutter lebt und mit dem ich regelmäßig Kontakt habe.
Beruflich habe ich 13 Jahre als Vermessungsingenieur im Tunnelbau meine Brötchen verdient. Seit 5 Jahren bin ich zuhause im Allgäu in einem Ingenieur- und Planungsbüro beschäftigt.
Sport vor allem Schwimmen gehören bei mir zum Leben. Wenn ich mal nicht sporteln kann, kann ich doch mal schlecht gelaunt sein.“fdmda-fm-02

01. Ich schwimme, weil….2
… ich dabei ein Gefühl von Freiheit spüre. Nach einer gewissen Zeit stellt sich ein „Flow“ ein und ich kann richtig Gas geben ohne Müdigkeit zu verspüren.
… ich ab und zu den Wettkampf brauche, um mich mit anderen zu messen, das kann auch ab und zu im Training vorkommen.
… ich bei Stress im Alltag und im Job den Kopf wieder frei bekomme
… ich dabei oft mit Gleichgesinnten schwimme und auch neue Leute kennenlerne
… es dort viele Bereiche gibt um an meine Grenzen zu kommen. Weiterlesen


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Frag doch mal die anderen (Teil 16): Johanna Degmayr

Johanna Degmayer ist 28 Jahre. Nachdem sie in ihrer Kindheit und Jugend nur geschwommen ist,  ist sie mittlerweile hauptsächlich im Triathlon aktiv.

01. Ich schwimme, weil…
Weil ich im Wasser wunderbar abschalten kann und man sich nach einer Schwimmeinheit so schön durchbewegt fühlt.

02. Wo und wie hast Du schwimmen gelernt? Wie alt warst Du damals?
Das Schwimmen haben mir meine Eltern im nahe gelegenen Hallenbad und Freibad beigebracht. Da meine Eltern immer schon mit mir und meinen Geschwistern schwimmen gegangen sind konnte ich mich irgendwann automatisch über Wasser halten und hatte nie Angst vor dem Nassen Element. Eine saubere Schwimmtechnik und weitere Schwimmarten wurden mir dann in der Ersten Klasse vom Trainer der Schwimmabteilung beigebracht.jd-fdm-01

03. Am liebsten schwimme ich im Meer weil:
…man dort wunderbar nebenbei die Fische beobachten kann. Nur leider komm ich viel viel zu selten dazu im Meer zu schwimmen, aber vielleicht macht auch gerade das den Reiz aus, weil es was besonderes ist. Weiterlesen