Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…


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Frag doch mal die anderen (Teil 15): Kirsten Barnekow

Kirsten Barnekow sagt von sich: „Ich bin viele. Mutter, Ehefrau, Business Analystin in der Softwareentwicklung, Schwimmtrainierin, Triathletin, Urlauberin, Wandererin, Küchen- und Kuchenfee, Katzenliebhaberin und bei jeder verrückten Unternehmung dabei.“
01. Ich schwimme, weil…
…Wasser schön ist.

02. Wo und wie hast Du schwimmen gelernt? Wie alt warst Du damals?
5 Jahre, in Alpbach, Österreich im Urlaub.

03. Am liebsten schwimme ich im Hallenbad, Freibad, See, Fluss, Meer weil:
Schwimmen immer schön ist. Weiterlesen


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Frag doch mal die anderen (Teil 14): Martin Tschepe

Martin Tschepe, Jahrgang 1965, ist auf Sylt groß geworden – keine Frage: schwimmen lernen war auf der Insel (lebens)wichtig. Es gab auch sonst nicht viel zu tun als Strand und Schwimmen, jedenfalls im Sommer. Im Winter ist er im schwäbischen Ludwigsburg zur Schule gegangen, deshalb seit 1974 beim Schwimmverein Ludwigsburg. Er hat in Stuttgart und Jerusalem Sozialpädagogik studiert und anschließend Kommunikationswissenschaften in Stuttgart-Hohenheim. Seit 20 Jahren arbeitet Martin Tschepe bei der Stuttgarter Zeitung, gelegentlich schreibt er für swim.de und für die Sylter Rundschau. Martin trainiert immer noch bei meinem SVL und hat sich auf lange Strecken im Freiwasser spezialisiert.

01. Ich schwimme, weil…
Schwimmen die beste Sportart ist, bis ins hohe Alter gesund. Weil ich beim Schwimmen top abschalten kann, weil Schwimmen seit Jahrzehnten zu meinem Leben gehört.thespe-03
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Frag doch mal die anderen (Teil 13): Petra Martin

Petra Martin, aufgewachsen am Tegernsee und in München daheim, habe ich bereits einige Male zum Schwimmen getroffen, Stammlesern des Blogs ist sie daher nicht unbekannt. Petra Martin arbeitet als Autorin und Journalistin und ist ebenfalls eine begeisterte Bloggerin. Ihren Blog findet man hier. Dort schreibt sie über ihren Weg vom Chlor- zum Freiwasser,  ihre neu entdeckte Liebe zum Eisschwimmen, hält Tipps dafür parat oder erzählt vom Eisschwimmen mit Jochen Aumüller und Christof Wandratsch.

Petra Martin, aufgewachsen am Tegernsee und in München daheim, habe ich bereits einige Male zum Schwimmen getroffen, Stammlesern des Blogs ist sie daher nicht unbekannt. Petra Martin arbeitet als Autorin und Journalistin und ist ebenfalls eine begeisterte Bloggerin. Ihren Blog findet man hier.

1. Ich schwimme weil
…es ohne nicht geht. Oder nicht wirklich gut geht. Ich brauche das Wasser wie die Luft zum Atmen. Ich brauche das Gleiten, die Leichtigkeit, das Gluckern im Ohr … Da kann ich nachdenken oder den Kopf freibekommen. Und wenn ein Tag mal ganz übel ist, ist er wenigstens in dieser Stunde im Wasser ok.

2. Wo und wie hast du schwimmen gelernt? Wie alt warst du damals?
Das ist ein schwieriges Kapitel. Ich war unfassbar wasserscheu. Ich bin im Schwimmkurs aus dem Becken gegangen, weil ein Wassertropfen mein Gesicht erwischt hat. Der Bademeister und Schwimmlehrer hat meiner Mama beim Abholen gesagt: „Die brauchst nimmer bringen!“ Naja. Irgendwie habe ich es dann doch noch gelernt. Im Tegernsee. Weil ich da aufgewachsen bin und es nichts Schöneres gibt, als im Sommer in diesen klaren See zu springen. Ich war dann, als ich endlich schwimmen konnte, etwa neun Jahre alt. Und dann hat es mir richtig viel Spaß gemacht. Kraulen habe ich dann erst viel später gelernt, weil mir Brustschwimmen irgendwann zu eintönig war. Und das hat mich dann nicht mehr losgelassen! r-wc3b6s4 Weiterlesen


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Frag doch mal die anderen (Teil 12): Günter Eckert

Günter Eckert stammt aus Bayern und ist über Südtirol nach Baden-Württemberg gelangt. Hier haust er – wie er erzählt – seit 1999 mit seiner Frau Mariétou und ihren inzwischen drei Kindern. Weil das mit der Schauspielerei nicht geklappt hat, arbeitet er im Rechnungswesen und bloggt über seinen Sport.

01.  Ich schwimme, weil…
… ich das Gefühl liebe, durchs Wasser zu gleiten. Wenn es mal richtig gut läuft, wenn ich spüre, wie die Hände und Arme den Widerstand des Wassers nutzen, um den Körper vorwärts zu treiben, dann fühlt sich das einfach großartig an. Ab und zu kommt das sogar vor.

02. Wo und wie hast Du schwimmen gelernt? Wie alt warst Du damals?
Schwimmen habe ich vor 50 Jahren im Hallenbad Regensburg gelernt, als ich gerade in die Schule kam. Na ja, was man da so schwimmen nannte. Seit ich im Verein schwimme, sieht es schon viel besser aus.r-ge1 Weiterlesen


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Frag doch mal die anderen (Teil 11): Yasmine Pliessnig

Heute: Yasmine Pliessnig.

Yasmine Pliessnig ist 18 Jahre alt, Schülerin und kommt aus Wien. Früher ist sie leistungsmäßig geschwommen und hat nach zwei Jahren Pause wieder Spaß am Schwimmen gefunden, jedoch war das Poolschwimmen nach 9 Jahren Wettkämpfen für sie ausgereizt. Daher lernte sie die Liebe zum Open Water zu jeder Jahreszeit und zum Langstreckenschwimmen kennen.

YP0401. Ich schwimme, weil…
ich es als Ausgleich zum Alltag brauche. Habe gemerkt, dass, wenn ich im Schwimmsport kein Ziel vor Augen habe, ich mich auch nicht dazu zu überwinden kann, für die Schule zu lernen und diese schleifen lasse. Und nicht zu vergessen die guten Freunde im Verein und bei den Wettkämpfen die man nicht missen will.

02. Wo und wie hast Du schwimmen gelernt? Wie alt warst Du damals?
Mich über Wasser zu halten habe ich schon sehr früh gelernt, da meine Mutter Angst um mich hatte. Ich bin nämlich immer als Kind Richtung Wasser gelaufen, obwohl ich noch nicht schwimmen konnte. Das muss mit ca. 2 oder 3 Jahren passiert sein. Im Verein habe ich dann mit 5 Jahren zum Trainieren begonnen.

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Frag doch mal die anderen (Teil 10): Jörn Perschbacher

Darum geht’s. Heute: Jörn Perschbacher

Jörn Perschbacher bloggt auf  www.foxletics.com über Triathlon, Trailrunning und alles, was sich sonst so mit dem Ausdauersport beschäftigt. Bald wechselt er in die AK30, wie man bei Läufern so sagt. von sich selbst sagt, Jörn, dass er mindestens genauso gerne isst, wie er Sport treibt.

01. Ich schwimme, weil…

ich ohne es wohl keinen Triathlon betreiben könnte. Früher verhasst, heute macht es mir tatsächlich Spaß und es ist super zur Regeneration von einer anstrengenden Lauf- oder Radeinheit.

02. Wo und wie hast Du schwimmen gelernt? Wie alt warst Du damals?
Das dürfte etwa 2009 gewesen sein, in meinem damaligen Triathlon-Verein. Anfangs dachte ich, dass ich es nie hinbekommen würde, aber inzwischen funktioniert es ziemlich gut. Weiterlesen


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Frag doch mal die anderen (Teil 9): Jochen Kieserling

Darum geht’s. Heute: Jochen Kieserling

Jochen Kieserling, 46, 1,90 m, 100 kg, arbeitet als Bauingenieur im Projektmanagement und ist verheiratet mit der besten Frau der Welt. Er hat zwei Kinder und wohnt im grünen Ruhrgebiet.

01. Ich schwimme, weil
… es ein schöner Sport ist.

02. Wo und wie hast Du schwimmen gelernt? Wie alt warst Du damals?
Schwimmen gelernt habe ich mit 4 oder 5 im Freibad. Kann das gar nicht so genau sagen, weil Wasser und Schwimmen immer Teil des normalen Lebens war. Ich habe große Teile meiner Zeit in der Kindheit und Jugend am Ruderklub am Wasser oder im Freibad im Wasser verbracht. Das Jahnbad in Hamm ist der Ort meiner Jugend.
Richtig ans schnell und viel Schwimmen bin aich aber mit ca. 20 durch meine Frau gekommen. Die war in so einer Feierabend – Ex – Wettkampfschwimmer – Truppe und hat mich da mal mit hingenommen. Da habe ich gemerkt : ich kann richtig schwimmen. Ab dann war´s geschehen. Weiterlesen


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Frag doch mal die anderen (Teil 8): Axel van Bergen

Darum geht’s. Heute: Axel van Bergen

Axel van Bergen – Baujahr 1966, wohnhaft in Augsburg. Mit dem Blogbetreiber verbindet ihn neben dem Schwimmen die Freude an schönen Texten.

AvB0101. Ich schwimme, weil
… ich nichts anderes kann. Und weil ich dem altersbedingten physischen Verfall entgegenwirken will/muss. Aber auch, weil es mir tolle Erlebnisse verschafft und Gelegenheit gibt, besondere Menschen kennenzulernen. Tatsächlich habe ich mal für über zehn Jahre die Badehose an den Nagel gehängt – und sie dann wieder angezogen, als ich merkte, dass es noch mehr gibt als Kacheln zählen.

02. Wo und wie hast Du schwimmen gelernt? Wie alt warst Du damals?
Als ich sieben Jahre alt war, mühte sich meine Mutter redlich einen Sommer lang im Freibad, mir die Grundlagen beizubringen. Der Durchbruch gelang aber erst, als eine Tante zu Besuch kam und eine Prämie von zwei Mark auslobte, wenn ich drei Bahnen im großen Becken schwömme – daraus wurden deren acht (Bahnen, nicht Mark), am nächsten Tag legte ich den Freischwimmer und drei Tage darauf den Fahrtenschwimmer ab. Zwei Jahre später folgte der erste Wettkampf. Weiterlesen