Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…


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Der mit den Schwänen spricht

Vielleicht gehört es ja mittlerweile zur Tradition dieses Blogs, einmal im Jahr im Winter in „mein Revier“ zu fahren, zu frieren und zu sagen: Wie weise von mir, dass ich mit dem Eisschwimmen nie angefangen habe. Ziemlich genau vor einem Jahr habe ich das am Tenner See gedacht, vor zwei Jahren an der mittlerweile vom Eigentümer komplett gesperrten Kiesgrube.

Wohlan – dann eben dieses Jahr am Kronthaler Weiher, in dem ich jedes Jahr dutzende Male unterwegs bin. kalt-2017-06-b Weiterlesen


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Männer sind so – Teil 6

Männer müssen immer übertreiben. Das ist nichts Neues und bedürfte keine Erwähnung, wenn nicht Herr P. auch so einer wäre. Nach der Devise Ostern war gestern fühlt sich Herr P. (also ich) heute statt zu Ostereiern, Osterlamm und Osterspaziergang der Bewegung zugetan. Wie gesagt: Ostern war gestern nebst diesen drei Attributen. Bereits gestern hat er sich auf Facebook mit einem Osterspaziergangbild am Chiemsee präsentiert und auf die Ankündigung, er wolle die Lage sondieren, wann das Schwimmen losgeht, einen unlustigen Kommentar eingefangen. Also lässt er das jetzt mit dem Schwimmen. Und dem Spazierengehen.rspazier

 

Stattdessen popelt Herr P. sein über 20 Jahre altes Mountainbike Centurion Weasel aus dem Verschlag, pumpt die Reifen auf und tritt in die Pedale. Und übertreibt. Denn Herr P. übersieht einige Dinge geflissentlich:

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Ice-Swimming

winterweiher3…ist ja nun gar nichts für mich. Mein Respekt gilt allen, die bei den aktuellen Temperaturen ins freie Wasser in Seen, Weihern und Teiche  steigen. Auf Facebook lese ich viel davon; nicht nur von den Meisterschaften in Burghausen im Wöhrsee Anfang Januar. Regelmäßig posten Freunde und Schwimmer in der bereits mehrfach erwähnten Schwimmgruppe von ihren aktuellen Abenteuern. Sie zeigen Bilder und Filmchen. Manche hacken sogar zuvor noch das Eis auf oder brechen es, wenn es dünn genug ist, unterm Schwimmen. Das Ganze natürlich nicht im Neoprenanzug, sondern nur in Badeklamotten, mit Brille und Kappe. Das Wort Biopren macht die Runde und spielt auf eine biologisch angefutterte, körpereigene Isolationsschicht an, die sich unter der Haut befindet. Das finde ich großartig.
Meine Hochachtung vor allen Eisschwimmern. Ich erkenne neidlos an, was andere sich und ihrem Körper zumuten können ohne auch nur das geringste Problem damit zu haben.  Da triumphiert wirklich der Wille gegenüber jeder Befindlichkeit, jedem Unbehagen, jedem Anflug einer Gänsehaut. Das könnte ich nie. Ich friere schon beim Hinsehen. Weiterlesen