Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…


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Was für ein Glück für Sophie, dass heute schon Donnerstag ist

Schon einmal wurde ich nach einem Ausflug ins Hallenbad Giesing-Harlachig ‚Zeuge eines zauberhaften Eltern-Kind-Gesprächs in der Nachbarkabine. Zu schön, um es für mich zu behalten.

Archiv-Bild

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Vor ein paar Wochen teilte sich die Familienkabine direkt neben meiner Umkleide eine Mutter mit ihrer Tochter Sophie.

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2 Kommentare

Meiner einer…

Inspiriert von Petra Martin und ihrer Notiz „Haken an der Sache“ in der Münchner Abendzeitung im März, in der sie sich zu genau diesem Thema geäußert hat.

157 ist meiner einer. Dieser und nur dieser Spind soll es sein, wenn ich im Erdinger Schwimmbad bin. Das hat mehrere Gründe. Zum einen ist es der erste Schrank ganz vorne, zum zweiten ist er direkt an der Umkleidekabine mit der wunderbar quietschenden Tür, mit der man die Badegäste so schön terrorisieren kann. Außerdem nehme ich den immer. Also jedes Mal. Ehrlich. Es ist demzufolge völlig inakzeptabel, dass der Spind 157 belegt ist, wenn ich zum Schwimmen komme. Gleiches gilt für Spind 12 in Markt Schwaben in der Schwimmhalle. Auch das ist mein Schrank und es ist nicht nur eine Rücksichtlosigkeit, wenn der belegt ist. Es ist eine Unverschämtheit, eine Beleidigung.schrank
Dass ich das so sehe, hat übrigens wenig mit meiner mir oft zugesprochenen leicht autistischen Art zu tun. Weiterlesen