Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…


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Die besten Seen in und um München herum – die Top 3

Es war nicht anders zu erwarten, das Spitzenfeld hat sich nicht wesentlich geändert – trotz der neun Seen, dies seit dem ersten Ranking von 2015 hinzugekommen sind. Vielleicht liegt es daran, dass ich die Seen erst ein einziges Mal besucht habe und zumindest zwei der drei Spitzenreiter ziemlich gut kenne mittlerweile.


Meine drei Favoriten stelle ich in jeweils zwei Bildern vor, in den Beiträgen zu den Seen (da gibt es reichlich) finden Sie noch weitere Fotos.

 Hier also meine ganz persönliche Liste – die Top 3:

In Klammern: Die Platzierung 2015.
Falls Sie mehr über die Seen und das Schwimmen dort wissen möchten, dann klicken Sie einfach auf den Namen des Gewässers. Sie werden dann zu einem Beitrag über den See weiter geleitet. Weiterlesen

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Die besten Seen in und um München herum – mein Ranking mit den Plätzen 19-4

Weiter geht es mit dem Ranking meiner ganz persönlichen Schwimmreviere in und um München, basierend auf sehr subjektiven Eindrücken und geleitet von dem Hauptkriterium, auf welche Gewässer ich richtig Lust habe, und auf welche weniger…

Hier meine ganz persönliche Liste mit den Plätzen 19 bis 4:

In Klammern: Die Platzierung 2015.
Mit einem (x) sind die Seen markiert, die ich nur ein einziges Mal besucht habe. Viele davon verdienen einen weiteren Besuch, aber nicht alle. Falls Sie mehr über die Seen und das Schwimmen dort wissen möchten, dann klicken Sie einfach auf den Namen des Gewässers. Sie werden dann zu einem Beitrag über den See weiter geleitet. Weiterlesen


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Die besten Seen in und um München herum – mein Ranking mit den Plätzen 35-20

Gestern hatte ich angekündigt, ein sehr persönliches und subjektives Ranking der besten Seen in und um München herum zu veröffentlichen. Hier also kommen im ersten Teil die Plätze 35-20. Wie und warum die Seen so gewertet wurden, lesen Sie hier.

In Klammern finden Sie jeweils die Platzierung im Ranking 2015.  Mit einem (x) sind die Seen markiert, die ich bisher nur ein einziges Mal besucht habe.  Falls Sie mehr über die Seen und das Schwimmen dort lesen oder weitere Bilder sehen möchten, dann klicken Sie einfach auf den Namen des Gewässers. Sie werden dann zu einem Blogbeitrag über den See weiter geleitet. Weiterlesen


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Ab morgen: Die besten Seen in und um München herum – mein persönliches Ranking

Morgen starte ich einen kleinen Dreiteiler: Ein sehr subjektives Ranking der besten Seen in und um München herum.

2015 habe ich im Anschluss an die 25 Seen, in denen ich damals unterwegs war, ein Ranking verfasst. Das erste und bisher letzte Mal, dass ich die Seen, in denen ich geschwommen bin, in einer persönlichen Beliebtheitsskala angeordnet habe. Es wird aus zwei Gründen Zeit, dieses Ranking zu aktualisieren. Zum einen habe ich einige der dort aufgeführten Seen mittlerweile öfter besucht, was meine Einschätzung des Gewässers natürlich verändert hat. Zum anderen sind 2016 und 2017 weitere Seen/Weiher hinzugekommen. Nachträglich mit aufgenommen habe ich auch das bisher einzige Schwimmen in einem Fluss, das aber eigentlich mehr in Baden war. Jetzt sind es 35.

Wie und wieso?

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Immer feste drauf – ich brauch das

Fast schon verschwenderisch, wie der Oktober es in diesem Jahr krachen lässt. Mit bis zu 24°C kam er schon wieder an den Sommer heran, zumindest aber den Spätsommer. In den vergangenen Tagen zog es mich immer wieder in den Weiher oder zum Spazierengehen in die Berge. Zwar sind die Nächte kühl und das Wasser bring es kaum mehr auf Temperaturen über 12° bis 13°, aber für ein Ründchen oder Stündchen im Weiher langt es schon noch. Nach mehreren Ausflügen ins herbstliche Freiwasser kostet es mich nicht mal mehr Überwindung, mich vom Steg aus ins Wasser fallen zu lassen, im Neoprenanzug, mit zwei Silikonkappen und einer das halbe Gesicht abdeckenden Brille, lässt es sich gut aushalten.
Ich weiß, viele schwimmen ohne das alles im See, auch hier im Weiher habe ich am Wochenende einige Menschen schwimmen gesehen – nur in Badegarderobe. Ich finde das bewundernswert, meine Sachte ist das nicht. Ich pelle mich lieber in den Neoprenanzug, aber dann bin ich ein gutes Stück länger drinnen. Ich schwimme, lieber 50 Minuten mit Anzug als 15 Minuten ohne. Das Für und Wider zu erörtern, wie es bisweilen in den sozialen Netzwerken passiert, finde ich spätestens dann enervierend, wenn die Ohne-Schwimmer die Mit-Schwimmer zu überreden versuchen, ihnen es gleich zu tun, weil nur das ihrer Meinung nach das einzig Wahre ist. Für mich gilt: Jeder soll nach seiner Fasson selig werden, da bin ich ganz preußisch.

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Einmal noch die Freiheit spüren

„Rein oder nicht rein. Das ist hier die Frage!“
Ich stehe am Ufer des Kronthaler Weihers und zögere. Aber nur einen kurzen Moment. Denn ich bin ja extra hergekommen, um schwimmen zu gehen. Also stellt sich diese Frage nicht. Ich stelle sie trotzdem.
Dabei habe ich mich seit Tagen auf diesen Nachmittag gefreut. Das Wetter passt, für Ende September ist es erstaunlich warm, hin und wieder lugt die Sonne hervor. Am Wochenende soll von Westen her Regen heranziehen, wann also, wenn nicht jetzt?
Ich zögere immer noch.
Was, wenn ich jetzt nicht schwimmen gehe?
Was würde ich verlieren?

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Challenge 2017 (Teil 10): Die Goldene Stunde – Ein Glücksmoment und ein Abschied

Bereits im vergangenen Jahr stand Schwimmen zur Goldenen Stunde auf meiner To-Do-Liste. Und schon da war klar, dass das unter sportlichen Aspekten eher eine Nullnummer wird. Die Herausforderung besteht nicht darin, eine bestimmte Strecke zu absolvieren, einen See kennenzulernen oder ein paar Kilometer abzureißen. Es geht einfach nur um das präzise Takten dieses einen Moments: Beim ersten oder letzten Sonnenlicht des Tages im Wasser zu sein. Ähnlich wie bei Vollmond-Schwimmen geht es nur darum, im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein – und eben den richtigen Moment abzupassen. Dieses Jahr ist mir das nur halbwegs gelungen:

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Blogparade ‚Was ist deine beliebteste Outdoor-Sportart‘: Freiwasserschwimmen

Was ist deine beliebteste Outdoor-Sportart? Oder hast du mehrere Favoriten?

Das möchte gerne Mike vom Blog ousuca.com im Rahmen einer aktuellen Blogparade wissen.

Die Frage hier zu beantworten ist natürlich redundant, denn in diesem Blog geht es – von winzigen Ausnahmen einmal abgesehen – nur um eine Sportart: Schwimmen. Und zwar um reines Freizeitschwimmen, nicht um Vereins-, Meisterschafts-, Wettkampf- oder Leistungssport. Und es ist absolut kein Geheimnis, dass ich dieser Leidenschaft am liebsten draußen fröne, auch wenn im Blog viel vom Hallenschwimmen zu lesen ist. Das bringt die kalte Jahreszeit zwangsläufig mit sich.
Und wenn draußen, dann richtig draußen – womit das freie Wasser gemeint ist. Meine liebste Outdoor-Sportart ist Freiwasserschwimmen.

Freies Wasser:

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