Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…


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Challenge 2016 / 1. Teil: Heute ein Fünfer

challenge2016Aufgaben erledigen sich nicht durch Liegenlassen. Auch nicht selbstgestellte.
Es wird also allerhöchste Zeit, den alten Beitrag vom Januar 2016  zu öffnen und nachzusehen, was ich mir eigentlich für dieses Jahr als Sammelsurium an Herausforderungen ausgedacht und zusammengestellt habe. Dieses Jahr ist es echt überschaubar, das Meiste sind Freiwasserakivitäten. Der Sommer kommt erst noch, da habe ich noch ein wenig Zeit. Ohnehin habe ich mir für 2016 eher „Mirkoevents“ ausgedacht, um dem Schwimmen einen höheren emotionalen Erlebnismehrwert zu geben, mal abgesehen von der ersten Aufgabe, mein gesetztes Jahresziel zu erreichen. Ich habe keine Lust, kreuz und quer durch die Gegend zu fahren und nach irgendwelchen Seen und Weihern zu suchen, die dann doch nicht so prickelnd sind. Daher steht 2016 der pure Genuss im Focus.
Heute kann ich mit Stolz verkünden: Aufgabe 1/16 ist erledigt und kann abgehakt werden. Und ich habe es genossen.
Mindestens ein Fünfer – so stand es auf der Liste, und den bin ich geschwommen.
Fünf Kilometer am Stück ist eine Distanz, die ich eigentlich nicht mag: 100 Bahnen Frei- oder 200 Bahnen Halle. Das kann auf Dauer doch ganz schön langweilig und nervig werden. Will ich solche Strecken aber im Freiwaser schwimmen, dann muss ich mich wohl oder übel erst mal im Chlor wieder daran gewöhnen. Zwar überwindet man im Freibad nicht wirklich Distanz (zumindest kommt es einem so nicht vor) und kommt auch nicht an irgendeinem Ziel an, aber man hat die Sicherheit, jederzeit abbrechen zu können. Weiterlesen

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