Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…


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Neoprenanzug – Geschichten

Gewidmet allen, die ihre Neoprenanzüge waschen,
um dessen unverwechselbaren Geruch nach Gummi loszuwerden…
Wenn Ihr wüsstet, was Ihr anderen Menschen damit „antut“:

Offensichtlich gibt es Leute, die die beiden in der Überschrift genannten Wörter in eine Suchmaschine eingeben. Und hier landen.
So zeigt es das Statistik-Tool meines Blogs. Und da ich bisweilen von unbändiger Neugier getrieben werde, mache ich es diesen Menschen nach und gebe beide Wörter bei Google ein.
Was findet man für Seitenvorschläge mit den Suchbegriffen Neoprenanzug Geschichten?
Viel Schweinkram. Das stelle ich auf den ersten Blick fest. Und ich bin auch dabei. Mittendrin.
Aber warum? Und wie ist mein Ranking in den Suchmaschinen? Und was gibt es sonst noch zu lesen?

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Einmal hin und einmal her…

Einmal hin und einmal her
rundherum, das fällt nicht schwer…

Das sagt sich so leicht und singt sich in dem aus der Mode gekommenen Kinderlied Brüderlein, komm tanz mit mir vielleicht sogar noch leichter. Denn einmal hin und einmal her sind im Kronthaler Weiher auf der größtmöglichen Distanz  693m – gemessen mit Google-Maps. Das meint die Entfernung vom Südufer des Weihers hinüber zur Aufschüttung, die den für Wassersportler benutzbaren künstlichen See vom aktiven Kiesabbau trennt. Einmal hin und einmal her (bzw. zurück) wären dann knapp 1.400m. Aber wer schwimmt schon Luftlinie wenn er Schlangenlinien, Kreise, Haken und Zick-Zack-Kurse schwimmen kann? Schließlich gilt es, auf 4,5km zu kommen.
Bei drei mal hin und zurück ist eine „künstliche Streckenerweiterung“ wie ich sie vornehme, notwendig, denn ich will auf 4,5 km kommen. Warum? Davon später.
Die geschwommene Strecke könnte ich natürlich mit GPS und Runtastic oder einer ähnlichen App messen. Nur – so versichert mir mein joggender Freund Alex – funktioniert das nicht wirklich. Er läuft zwar meistens die gleiche Strecke, aber die Distanzmessungen weichen trotzdem immer wieder ab. Manchmal sind es über 100 Meter. Das mag beim Joggen egal sein. Beim Schwimmen allerdings nicht.  GPS ist auf so kurze Distanzen einfach zu ungenau.
Unlängst las ich von einem meiner Schwimmfreunde, der seine Strecke über ein Satellitensystem aufgezeichnet und hinterher mit einer Karte abgeglichen hat. Auch er bestätigt, dass zum Einen die Distanz im Freiwasser eine reiner Zufallswert war und zum anderen, so berichtet er, zeigt die Strecke sogar an, er sei über Land geschwommen… Das sagt alles. Und ganz abgesehen davon: Wer einmal sein Handy im Wasser versenkt hat, traut sicher keiner noch so vielversprechenden wasserdichten Verpackung mehr und trägt es am Leib. Und dafür extra eine wasserdichte GPS-Uhr kaufen? Man kann auch alles übertreiben. Weiterlesen


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Das Netz ist auch keine Hilfe

Es ist schon erstaunlich, dass ich, der ich mittlerweile geübt darin bin, auf alle Fragen Antworten bei Google & Co zu finden, das einmal sagen würde: Das Netz hilft auch nicht weiter.

Mit dem regelmäßigen Schwimmen als Ausgleich zum Schreibtischstuhl-Plattsitzen und als gezielte Kampfansage gegen meine Pfunde geht es nicht so richtig voran. Zwar schmelzen die Fettreserven eine nach dem anderen, aber irgendwann möchte ich mich auch mit dem Kopf damit auseinandersetzen, was ich eigentlich so treibe.
Vielleicht suche ich auch ein wenig Hilfestellung im Internet, vielleicht auch ein wenig Bestätigung, dass das nicht nur sinnvoll ist sondern auch richtig umgesetzt.
Denn wenn ich ehrlich bin, habe ich keine Ahnung, ob der eingeschlagene Weg der Richtige ist.
Funktioniert das Aufbauprogramm, die langsame Steigerung der Strecke, die Zahl der Trainingseinheiten pro Woche, wie schaut’s überhaupt mit dem Schwimmstil aus?

Ich will über das, was ich tue lesen, Erfahrungen anderer hören, lernen. Pech: Im Verein ist Sport eben doch am schönsten. Aber das Thema hatten wir ja schon.

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