Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…


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Paddel des Todes

Das also sind sie: Die Paddel des Todes. Nicht etwa ein Hollywood-C-Movie der 50er Jahre von Roger Corman mit dem unverwechselbarem Vincent Price. Es sind einfach nur Paddel (bzw. Paddle):


Wenn Sie sich fragen, warum das jetzt die Paddel des Todes sind, hier kommt die Erklärung: Weiterlesen

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Riesen Mimimi!!!!!

Ich weiß: Die Zahl der Ausrufezeichen in der Überschrift ist bedenklich: Wie sagte doch Scheibenweltautor Terry Pratchett: „Oh! Fünf Ausrufungszeichen. Ein sicheres Merkmal dafür, dass jemand seine Unterhose auf dem Kopf trägt.“
Egal. Dann ist das eben so.
Ich will Mimimi. Ein Riesiges. Und dafür brauche ich nicht nur ein Ausrufezeichen. Fünf sind da schon angemessener. Denn ich hatte heute einen Schlauchrriss…
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Vom kraulen und ficken – Meine Suchbegriffe-Statistik (1)

Wenn man ein Blog schreibt, ist man doch ein wenig neugierig, wer das alles so liest. Zwar ist dieses Blog mehr für mich selbst gedacht, so als als Notiz- und Tagebuch, aber ich habe nichts gegen Mitleser. Im Gegenteil, ich freue mich, wenn sich jemand dafür interessiert. Und das wiederum macht mich neugierig. Natürlich hinterlassen diejenigen, die das Blog abonniert haben, Spuren in Form von E-Mail-Adressen. Wie sonst könnten sie benachrichtigt werden?
Die Statistik-Ebene erlaubt einen Einblick in diese Daten. Aber sie zeigt noch viel mehr: Nämlich, wer mein Blog gefunden hat und das, obwohl er vielleicht etwas ganz anderes gesucht hat. Denn die Suchbegriffe werden ebenfalls gespeichert, und ich bin neugierig genug, nach über einem Jahr mal etwas tiefer in die Datenbank hineinzuspitzeln. Ich blicke quasi bis auf den Grund – wie auf dem Foto.
neo3

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Es herrscht wieder Ruhe…

ruheEar Plugs haben ja gleich zwei unschätzbare Vorteile. Dass man mit ihnen das lästige Wasser aus den Ohren heraushalten kann, ist hinlänglich bekannt. Denn Wasser im Ohr ist nicht nur unangenehm, das Bohren mit Wattestäbchen oder spitzgedrehten Papierküchentüchern lästig – Wasser im Ohr kann sehr schmerzhaft enden – inklusive Besuch beim Arzt.
Da kann man hunderte, wenn nicht Tausende von Bahnen (und das ist nicht übertrieben) ohne Plugs schwimmen, und dann ist eine unbedachte Bewegung Auslöser. Zack ist Wasser drin. Dabei wollte man doch nur einem entgegenkommenden Schwimmer ausweichen oder einen anderen überholen.
Ear Plugs sind da ein willkommener Schutz.

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Die Kampfkrauler, Rudi und ich

Es schneit, es ist nasskalt, bestes Wetter für einen Schwimmbadbesuch. Das denken sicher alle. Mir graut davor, denn falls die Hütte voll ist, macht Training halb so viel Spaß.
Umso überraschter bin ich, dass es heute abend leer ist. Kaum fünf Leute im „Normalbereich“, auf der Sportschwimmerbahn dümpelt Rudi (nennen wir ihn mal so). Er müht sich mit ein paar Rückenschwimmbewegungen in der Paddelvariante. Hin und wieder dreht er sich auf den Bauch, macht ein paar Züge, dann paddelt er wieder wie ein Taumelkäfer. Ein älterer, beleibter Herr zieht ebenfalls auf der Sportschwimmerbahn entspannt seine Bahnen.
Dann komme ich.
Sprung vom Rand in eine Ecke, Silikon auf den Kopf, Earplugs rein, Aqua Sphere Brille auf. Drei Bahnen benötige ich, dann sind der ältere Herr und Rudi aus dem Sportbereich verschwunden. Das wäre meinetwegen nicht nötig gewesen. Es ist ja genug Platz da, wenn es so leer ist, fast ist mir das peinlich, ich bin doch kein Kampfkrauler.
An dem Klischee der Schwimmbadbesucher-Typologie, aus der dieser Begriff stammt, und die Anfang des Jahres auf sueddeutsche.de veröffentlicht und wunderbar kommentiert wurde, ist tatsächlich etwas dran. Auch wenn ich mich nicht als Kampfkrauler sehe, ehrlich. Aber die beiden fühlen sich sicher durch mein Erscheinen auf der Bild- bzw. Wasseroberfläche unwohl und deplatziert.
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Paddeln oder nicht Paddeln – das ist jetzt die Frage

Seit  Zeithabe ich die Jungs auf den Sportschwimmerbahnen im Markt Schwabener Schwimmbad respektvoll aus der Distanz beobachtet . Noch traue ich mich dazwischen. Noch bin ich zu langsam und damit den schnellen Langstreckenschwimmern. Sozusagen ein Mofa auf der Autobahn.
Also blieb ich im normalen Becken, ärgerte mich mit den Kormoranen herum und unterschwamm die Trennleine zwischen Schwimmer- und Nichtschwimmerbereich. Ein wenig beneidete ich die Jungs schon. Weniger wegen ihrer Figur und ihre Kondition, denn das wäre lächerlich. Die sind alle rund 25 Jahre jünger, dessen bin ich mir durchaus bewusst. Aber ein wenig mehr von deren Fitness hätte ich auch sehr gern.
Viele schwimmen mit Paddeln und so langsam reift in mir der Gedanke, dass ich das gern mal ausprobieren möchte. Soll ich nicht einfach mal einen von den Jungs fragen, ob sie mir nicht mal für ein paar Bahnen ein Paddelpaar leihen können?
Einfach so zum Testen.
Die machen das bestimmt, aber ich irgendwie nicht. Da komme ich mir doch leicht bescheuert vor, warum eigentlich?
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