Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…


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Is scho schee, da im Schnee

Es ist exakt ein Jahr her, da merkte ich an, dass Wasser manchmal hart sein muss (also gefroren), …und weiß. Und pulvrig. Und in großen Mengen vorhanden. Und wenn dann noch der Wetterbericht „Aufklaren des Nebels und Sonnenschein“ verkündet, dann lass ich Schwimmbad Schwimmbad sein.
Warum mit der guten Tradition brechen?
Und wenn der Berg ruft, wer wollte sich schließlich dem entziehen?
Also: Frühmorgens raus aus den Federn, ein schnelles Frühstück, ab in die Skiklamotten und knapp eineinhalb Stunden später am Parkplatz wieder aussteigen. So ist der Plan und so setzen wir es auch um. Weiterlesen

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Mann, war ich schlecht

Dieses Zitat, dass ich auf Twitter gefunden habe, habe ich mir aufgehoben. Weil es so schön weh tut:

quote

Nun ist der Autor Demeter Oliver Dick nicht nur ein routinierter Triathlet und Blogger, den ich sehr gern lese, er ist auch Einiges jünger als ich, verbringt wesentlich mehr Zeit mit Sport und Training und ist überhaupt deutlich ambitionierter. Mir geht es – so steht es hier unter Herzlich Willkommen: nicht um Profisport, Trainingstipps, Triathlon-Ambitionen. Es geht nur um mich, um meinen ganz persönlichen Spaß an der Sache. Es geht um puren Freizeitsport, der nur den Ambitionen folgt: Fun, Fit werden, Fett weg.
Und noch weniger geht es darum, meine Zeiten mit anderen zu vergleichen. Doch bekanntlich ist alle Theorie grau. Will sagen: Natürlich achte auch ich ein wenig auf die Uhr. Entweder, wenn ich auf Strecke schwimme, oder wenn ich auf Zeit schwimme, zähle ich, wie weit ich innerhalb eines vorher festgelegten Zeitrahmens komme. Eine Stunde – wie viele Bahnen?
Lese ich dann immer wieder mal solche Anmerkungen auf Twitter, dann tut es so richtig schön weh. Und das hebt nicht gerade meinen Gemütszustand.

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