Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…


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Spazieren statt schwimmen gehen. Ein Besuch im Schwabener Moos

sempt06bDie Blogs anderer zu lesen heißt auch immer, Ideen aufzugreifen: Was oft bedeutet, dass ich mich gerne von anderen Bloggern auf Themen und Inhalte stoßen lasse, denen ich mich auch einmal annehmen könnte. Aber ich greife natürlich auch gerne Ideen auf, so zum Beispiel aus Ulrich Strelzings Blog Auf-denBerg.de. Der Iron Blogger schildert dort seine Anfang Januar absolvierte Winterwanderung zu den Semptquellen mit wunderschönen Bildern. Für den Markt Schwabener Strelzing (ja, ich schau auch gelegentlich in ein Impressum) ist das buchstäblich ein Homerun.
Sein Bericht war eine willkommene Inspiration, am vergangenen Wochenende einen Spaziergang zwischen Forstinning und Markt Schwaben zu machen. Denn das Schwabener Moos ist auch für uns gleich um’s Eck – und doch Terra incognita.
Aber das kann man ja ändern.
Gut, wenn man dann noch eine Kollegin hat, die ebenfalls aus der Region stammt und die man vorab noch befragen kann. Weiterlesen


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Spaziergang auf der Levada dos Balcões (Madeira #4)

Weiter geht es mit der Madeira-Reihe aus unserem leider schon vergangenen Urlaub und ein paar Bildern von einem typischen Touristen-Programm-Highlight, dem Spaziergang auf der Levada dos Balcões. Nachzulesen für Wanderer und Urlauber in fast jedem Madeira-Reise- oder -wanderführer.
Darum hier nur ein paar Spotlights, Gedanken und Bilder.
Der Weg startet an der Forellenzucht am Riberio Frio. Da Madeira nicht ganz so viele touristische Hotspots zu bieten hat, wird eben alles, was die Inselurlauber und die Tagesbesucher von den Kreuzfahrtschiffen interessieren könnte, entsprechend aufgebauscht und als sehenswerte Atttraktion ausgeschlachtet. Zugegeben – die Forellenzuchtanlage ist hübsch gemacht. Aber Forellenzuchten mit frisch gegrilltem Fisch gibt es hierzulande zu Hauf. So spannend ist das dann doch wieder nicht. b-blog-40b
Interessant aber finde ich, dass die auf der Insel die an sich nichtheimische Art nicht nur gezüchtet, sondern auch zum Vergnügen der Angler in vielen Bächen und Flüssen ausgesetzt werden. Ein wenig absurd mutet das an, wenn man bedenkt, dass auf der anderen Seite die EU allerlei Anstrengungen unternimmt, die Ausbreitung gebietsfremder Tierarten mit Rücksicht auf die autochthone Fauna und Flora einzugrenzen. Ob solche Aktionen sich nicht auch irgendwann zu weitereren Alpträumen Darwins im Kleinen entwickeln, wie es am Victoriasee passiert ist, bleibt abzuwarten. Aber das ist ein anderes Thema…

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