Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…


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Nur ganz kurz bitte Ihre Aufmerksamkeit

Die Hallenbadsaison hat wieder begonnen – mit all seinen Nachteilen (zu voll, zu warm, zu nervig) und seinen Vorteilen. Und damit erst gar keine Missverständnisse aufkommen: Auch in dieser Saison ist dieser Schrank meiner einer. Das war schon 2016 so, und 2015 und überhaupt!

Was heißt: Ihnen stehen knapp 500 andere Schränke für Ihre Garderobe und Ihr Geraffel zur Verfügung, also lassen Sie Finger von diesem einen.
Die meisten wissen es ja sowieso, aber es kann ja nicht schaden, es denen in Erinnerung zu rufen, die das vielleicht vergessen haben könnten. Bekanntlich bin ich ein Spindschrankneurotiker und kann extrem ausfallend und ungemütlich werden, wenn ich diesen einen Schrank nicht nutzen kann, weil irgendein (hier irgendein unflätiges, beleidigendes Wort einfügen) den Schrank blockiert.

Natürlich müssen Sie den Schrank nicht freihalten, wenn ich sowieso nicht schwimmen gehe – was eigentlich sehr oft der Fall ist. Und natürlich auch nicht in den Schwimmbädern, die ich sowieso nicht besuche. Aber die wenigen Stunden pro Woche, die ich in einem Hallenbad meiner Region bin, hätte ich gerne wieder meinen Schrank.

Das ist ja wohl nicht zu viel verlangt, oder?
ODER?

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Kooperation.

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Grinsekatze

Ein Nachtrag zum vorangegangenen Blogpost. Ich bin kein Spindschrankneurotiker.
Wenn ich Schrank 157 bekomme, dann bin ich eine Grinsekatze:

grinsekatze

Dann ist alles gut – und wenn ich dann noch die ganze Zeit eine Bahn für mich habe, dann ist alles nicht nur gut, dann ist alles perfekt.
So – das wollte ich nur angemerkt haben.
Und nun: Weitermachen!


4 Kommentare

Irgendwie ein Spindschrankneurotiker

Die Hallensaison hat begonnen und ich muss Sie bedauerlicherweise mit diesem Shrankthema noch einmal behelligen. Aber seit man mich vor mehr als einem halben Jahr einen Spindschrankneurotiker genannt hat, fühle ich mich mies. Das geht mir nicht mehr aus dem Kopf und schlägt mir langsam aufs Gemüt. Jetzt bin ich endlich soweit, dass ich darüber reden kann. Ich möchte das auch, denn das tut mir gut…

Ich gehe mal davon aus, dass der, der mich so getauft hat und angeregt hat, gleich ein ganzes Blog so zu benennen, das keineswegs böse gemeint hat, denn er bezeichnet sich selbst und sein Blog als Kiezneurotiker. Das sagt eigentlich alles. Mein Blog werde ich allerdings nicht umbenennen, aber das Thema ist zu wichtig, als dass es mit einem einzigen Beitrag zu diesem Thema getan ist. Und ich nehme zu mindest die Anregung in die Überschrift mit auf. Vielen Dank dafür nach Berlin…
Nachdem ich also das erste Mal im Frühjahr über Schrank 157 gebloggt und das Thema sowohl bei Facebook und Twitter angeschnitten hatte, erhielt ich viel Zustimmung und Bestätigung. Wir Menschen sind offensichtlich so, dass wir diesen einen, nämlich meinen Schrank benötigen, ebenso wie diesen einen, nämlich meinen Sitzplatz im Bus im Berufspendelverkehr (das nennt man nicht umsonst Stammplatz).
Ich bin beim Einkauf relativ markentreu: Egal ob Shampoo, Frühstückscerealien, Unterwäsche, Honig, Mineralwasser, Schrauben oder Handies. Warum soll ich das bei Schwimmbadschränken anders halten?
Nur hatte die Sache mit dem Schrank leider ein trauriges Nachspiel.
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