Irgendwie ein Wassermann

Einfach nur Baden gehen ist keine Alternative, da geht viel mehr…


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…und es hat Boom gemacht!

Ist es nicht großartig, wenn Pläne funktionieren? Und meiner hat funktioniert, die Zugriffszahlen auf diesen Blog, gern auch Traffic genannt, sind geradezu erektil in die Höhe geschnellt. Was ein bisschen Sex doch ausmachen kann. Nach Veröffentlichung meines Lockvogelbeitrags vor etwas mehr als etwas mehr als einer Woche ging es hier richtig ab.
Will sagen: Ich wurde nahezu überrannt von lust- und entlastungssuchenden Menschen. Interessanterweise ging auch die Schere zwischen Aufrufen und Besuchern weiter auseinander. Bisher war es eher selten, dass Leute sich kreuz und quer durch den Blog geklickt haben – ein Artikel, vielleicht ein zweiter, dann waren die Leser wieder weg.
Jetzt aber wird gesucht und gestöbert, was das Zeug hält. Kann es sein, dass die frustrierten Besucher, die es per Suchmaschine in den Lockvogelartikel gedrückt hat, einfach nicht einsehen können (oder wollen), dass es hier rein gar nicht über frauen in neopren fetisch und bondage geschichten (die gerade jüngste Suchanfrage) zu lesen gibt? Und zu sehen noch viel weniger?
Warum glaubt niemand der mit Bedacht gewählten Überschrift?
Steht da nicht ausdrücklich: Hey Ferkel, Sie sind hier falsch, gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen…?

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Hey Ferkel, Sie sind hier falsch, gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen…

Manchmal denke ich, ich sollte…
Dann wieder denke ich: Lass doch, ist doch egal.

Vor einigen Monaten habe ich auf der Startseite ein neues Tool eingebaut, das Widget Top Seiten. Es listet die Blogbeiträge auf, die im Moment am Beliebtesten sind. Klar, dass die neuen Beiträge immer mit dabei sind, es liegt in der Natur der Sache, dass sie kurz nach Veröffentlichung den größten Zuspruch haben. Relativ regelmäßig wird auch der Beitrag über den Parco Nationale Migliarino San Rossore Massaciuccoli aufgerufen, und das so häufig, dass er regelmäßig in der Liste der gerade beliebtesten Texte auftaucht. Google liebt diesen Beitrag und verpasst mir ein tolles Ranking. Es gibt eben nicht allzu viele deutschsprachige Seiten über diesen Park, aber umso mehr italienischsprachige. Es soll mir recht sein, wenn deutsche Toscana- und Versilia-Urlauber hier vorbeischauen und über diesen Spaziergang lesen. Der Beitrag hat zwar mit dem Kernthema des Blogs wenig zu tun, aber er passt doch irgendwie ganz gut hier hinein. Die Rubrik Fremdgehen wurde ja dazu geschaffen, mit solchen Posts das Themenspektrum etwas zu erweitern.

Weitaus weniger begeistert mich, dass der Beitrag Neopren – Geschichten sich ebenfalls hartnäckig in den dieser Beliebtheitsliste hält, mal weiter, mal weniger weit oben.

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Kein Hexenwerk: Der Halbjahresabschluss

Das Grauen hat einen Namen: Jahresabschluss. Und der kleine Bruder des Grauens ist der Halbjahresabschluss, mit dem sich alle, die in Firmen mit Geld zu tun haben, im Juli herumschlagen müssen.
Dabei kann es doch so einfach sein: Immer gleich die richtigen Zahlen in die richtige Tabelle an der richtigen Stelle eintragen und Excel den Rest alleine machen lassen. Schon wachsen wie von Geisterhand die schönsten Säulen- und Tortendiagramme. Folglich weiß ich, dass ich vom 01.01.2017 bis zum 30.06.2017  exakt 308 Kilometer geschwommen bin, 86 mal im Wasser war, was eine durchschnittliche Distanz von 3,58 km pro Schwimmen ergibt, ich weiß, dass ich bei 59,23% meines Jahresziels liege, was ich zwischenzeitlich von 455 auf 520 km erhöht habe. Ich weiß, dass ich mit 19,11% über dem Soll (der sich jeden Tag automatisch neu errechnet) liege oder anders ausgedrückt: Selbst wenn ich bis zum 04.08. nicht mehr schwimme, bin ich immer noch im grünen Bereich. 
Ich weiß aber noch viel mehr: Weiterlesen


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Die Doppelnull verspielen – kann ich

Ich hätte die Doppel-Null haben können. Aber ich habe es versaut. Dabei wäre es so unsagbar leicht gewesen. Einfach 60 Bahnen im Erdinger Freibad schwimmen – fertig.
Dann hätte ich heute weitere 3 Kilometer in meiner Jahresstatistik ergänzen können und damit die 300 Kilometer voll gemacht.

300.

Das muss man sich mal vorstellen. Was für eine symbolträchtige Zahl. Glatt, rund, geradeaus. Ohne Kanten und Schnörkel – spartanisch, kraftvoll. Wie der Film von Zac Snyder.
Wenigstens ein oder zwei Tage hätte ich sagen können: Ich bin dieses Jahr schon 300 Kilometer geschwommen.

Aber wie gesagt: Ich habe es versaut und die Doppelnull in meiner Zahlenstatistik verspielt. Und so lacht mir eben keine 300 in meiner kleinen Excel-Tabelle entgegen. Aber weil ich mich langsam vor lauter Zählen, Statistiken, Auswertungen, Planungen, welche Seen ich noch abklappern möchte Weiterlesen


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2016 – Jahresrückblick in Zahlen

Jahresrückblicke sind doof. Hier also die Jahresbilanz 2016, die natürlich nur für solche Leute geeignet ist die ein ausgesprochenes Faible für Tabellen haben, also so Typen wie mich: Aus jedem Kleinscheiß ’ne Wissenschaft machen und zu allem und jedem eine hochkomplizierte Excel-Tabelle einrichten, die man am Ende kaum mehr selbst versteht.
So mache ich das mit meiner Schwimmerei auch. Ich habe keine Ahnung, wozu das gut ist, denn wenn man nur Zahlen erhebt, ohne sie auszuwerten, ist das eigentlich sinnlos.
Egal – ich mache es trotzdem.

1. Die nackten Zahlen basierend auf einer Vorgabe, 2016 520 Kilometer zu schwimmen:
(habe ich zwischendurch von 410 hochgesetzt)2016-iz01b


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Helfen Sie mir…

challenge2016Tja – nun habe ich ein Problem und ich brauche die Hilfe meiner Leser. Mein definiertes Jahressoll für 2016 habe ich auf 410km festgesetzt. Jetzt haben wir Mai und ich stehe bei 207,10km, die ich seit 01.01.2016 geschwommen bin. Das macht 50,51% von meinem Soll.
Ich weiß, ich bin selbst Schuld – ich zähle zu viel, rechne zu viel, spiele zu viel mit Excel rum.
Das kommt dann eben dabei heraus. Anstatt einfach draufloszuschwimmen und den Spaß daran zu genießen, muss aus eben auch aus den Schwimmbadbesuchen (Freiwasser kommt erst noch. Derzeit steht es Hallenbad vs. Freibad bei 86% zu 14%) eine Wissenschaft gemacht werden.
Und jetzt gerät  alles ganz gehörig aus den Fugen, denn mit einem Mal wird mir klar, dass… Weiterlesen


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Quartalsabschluss

So – nun ist es also soweit. Das erste Quartal 2016 ist um (kein Aprilscherz). Und während Heerscharen von Buchhaltern anfangen, ihre Quartalszahlen aufzubereiten, öffne ich mit einem Klick eine Excel-Tabelle und weiß auf einen Blick, wo ich stehe – beziehungsweise, was die ersten drei Monate gebracht haben. Das Ganze ohne Polar-, Garmin-Schwimmuhr, iWatch oder Bordcomputer. Es reicht eine Exceltabelle und das popelig-altbackene Bahnenzählen. Aber bei mir geht’s ja auch nie um Zeit sondern nur um Frequenz und Distanz.
Zahlenfreaks dürfen weiterlesen, der Rest der Leser darf sich kommende Woche wieder hier einfinden.
Was ist herausgekommen?

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2015, was war: Das Jahr in Zahlen

Dass ich ein Faible für Excel-Tabellen habe, ist Stammlesern bekannt. Auf mein Vorhaben, 2015 mindestens 365 Kilometer zu schwimmen, bin ich bereits eingegangen. Herausgekommen ist natürlich nicht nur eine Kilometerschinderei, sondern auch eine Excel-Tabelle, in die ich all die Daten akkurat (um das Wort penibel zu vermeiden) eingetragen habe.

Und das sind sie, die Werte des Jahres 2015 – für alle, die sich für nackte Zahlen interessieren (und für mich, damit ich Ende 2016 die Zahlen gegeneinander stellen kann): Weiterlesen